© Sebastian Rose

Caspar David Friedrich

in der Sächsischen Schweiz

Es ist das wohl bekannteste Gemälde der Deutschen Romantik: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“. Geschaffen wurde es um 1818 von Caspar David Friedrich (1774-1840). Märchenhaft, geheimnisoll und lebendig - so zeigt sich die Landschaft dem Betrachter. Berühmt ist das Bild nicht nur wegen seiner ästhetischen Qualitäten, sondern weil es ein Sinnbild für den Geist der Romantik ist. Die Landschaft, die das Bild zeigt, ist die Sächsische Schweiz. Für Friedrich, der die größte Zeit seines Lebens in Dresden verbrachte, war die nahe Felsenwelt Sehnsuchtsort und Inspiration.

Deutschlands Schönster Wanderweg 2025

Zwei Personen gehen auf einem Feld, im Vordergrund steht ein Gemälde auf einer Staffelei.
© Marko Förster

Der Caspar-David-Friedrich-Weg zwischen Krippen und Schöna wurde im bundesweiten Publikumswettbewerb des Wandermagazins zu „Deutschlands schönstem Wanderweg 2025“ in der Kategorie Tagestouren gewählt. Damit geht der renommierte Titel nach 18 Jahren wieder nach Sachsen – zuletzt hatte 2007 der Malerweg Elbsandsteingebirge gewonnen. Die rund 15 Kilometer lange Route wurde im vergangenen Jahr anlässlich des 250. Geburtstages von Caspar David Friedrich umfassend neu gestaltet: Neue Informationstafeln, optimierte Wegeführung und eindrucksvolle Aussichtspunkte laden ein, jene Landschaft zu erkunden, die den weltberühmten Maler zu seinen bekanntesten Werken inspirierte.

Weite Landschaft mit sanften Hügeln, Feldern und einem markanten Felsen im Hintergrund.
© Philipp Zieger
„Die einzige wahre Quelle der Kunst ist unser Herz, die Sprache eines reinen kindlichen Gemütes. Ein Gebilde, nicht aus diesem Borne entsprungen, kann nur Künstelei sein.”
Caspar David Friedrich

Die 10 schönsten Orte auf den Spuren von Caspar David Friedrich

Sonnenaufgang über einer felsigen Landschaft mit Bäumen und einem weiten Blick auf das Tal.
© Kenny Scholz

Bastei

Mit seiner besonders beeindruckenden Landschaft bot das Basteigebiet von jeher eine Fülle von Bildmotiven für Künstler. Auch Caspar David Friedrich verewigte es in einigen seiner Werke. Das Ölbild »Felsenlandschaft« aus dem Jahre 1823 stellt bspw. die imposante Felsgruppe des Neurathener Felsentors dar.

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Schmale Schlucht mit grünen Wänden aus Pflanzen und einem kieseligen Boden.
© Philipp Zieger

Uttewalder Felsentor

Darstellungen des Uttewalder Felsentors markierten Ende des 18. Jahrhunderts einen Umschwung bei der Betrachtung der Landschaft: Entsetzen über die Urgewalt und Bedrohlichkeit der Natur wandelte sich in Entzücken über die malerische Romantik des Werdens und Vergehens. Caspar David Friedrich suchte in der Gegend mehrere Tage lang die Einsamkeit und skizzierte die Landschaft. Dem russischen Dichter W. A. Shukowsky berichtete er 1821, er habe einmal eine ganze Woche im Uttewalder Grund „zwischen Felsen und Tannen“ gewohnt und dabei keine Menschenseele getroffen. 1825 verarbeitet er das intensive Erlebnis zu seinem düsteren Ölgemälde „Uttewalder Grund“.

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Vollmond über einer Stadt mit historischen Gebäuden und einer Burg im Hintergrund.
© Philipp Zieger

Burg Stolpen

Die alte Veste Stolpen erweckte mit ihrer weithin sichtbaren Silhouette auch das Interesse der Romantiker. Caspar David Friedrich weilte am 27. August 1820 in Stolpen und zeichnete den freistehend-aufragenden Coselturm im Hochformat. "Die Türme zu lang." vermerkt Friedrich an diesem Tag auf seiner Skizze vom Coselturm. Neben dem Turm eine klaffende Wunde. Hier zeichnete er den Teil der Anlage, der nur wenige Jahre zuvor durch Napoleon und seine Truppen zerstört wurde. Deutlich sieht man die Lücke in der Mauer und das Geröll, das da heraus gesprengt wurde. Friedrich machte es sich damals zur Aufgabe, die Spuren der napoleonischen Zerstörungen zu dokumentieren und zeichnete diese, wo er nur konnte.

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Blick auf eine bewaldete Landschaft mit Felsen und Nebel über den Feldern im Hintergrund.
© Britta Prema Hirschburger

Kaiserkrone

Caspar David Friedrich arbeitete um 1817 am berühmten "Wanderer über dem Nebelmeer". Für die Rückenfigur benötigt er einen markanten Felsen, auf dem der Wanderer postiert werden soll. Er verwendete dafür als Vorbild einen Felsen am Aufstieg zur Kaiserkrone. Auf einer seiner Krippener Wanderungen im Jahr 1813 muss er diesen Felsen entdeckt haben. "So hoch über die höchste Spitze des Steins ist der Horizont", hat er am Rand der Zeichnung "Felsige Kuppe" vermerkt. Fünf Jahre später diente diese Skizze als Vorlage für sein berühmtes Gemälde. Auch wenn sich der Felsen bereits am Fuße der Kaiserkrone befindet, lohnt sich ein Aufstieg auf die Kaiserkrone. Der Ausblick ist phänomenal!

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Ein kleiner Wasserfall fließt über moosbedeckte Steine unter einem alten Steinbogen. Grüne Pflanzen umgeben die Szene.
© Philipp Zieger

Hohnstein

Das Jahr 1800 kann als Höhepunkt der Sächsische Schweiz Euphorie Friedrichs angesehen werden. Mindestens fünfmal war der damals 25-jährige in diesem Jahr in der Region. Neben seinem mehrtägigen Abenteuer im Uttewalder Grund besuchte Friedrich Anfang Juli die Gegend um Hohnstein. Schon durch ihre Lage bietet die Burg Hohnstein einen malerischen Anblick. Die unmittelbare Umgebung der Felsen und tief eingeschnittene Täler zogen die Maler im 18. und 19. Jahrhundert geradezu an. So auch Caspar David Friedrich! Anfang Juli 1800 hielt sich Friedrich am Hohnstein auf, wo er am 8. Juli die Toreinfahrt der Burg Hohnstein skizzierte und am darauf folgenden Tag das sogenannte „Schinderloch“, eine bis heute existierende Öffnung des Bärengartens in Hohnstein. Friedrich war von dessen Ruinen beeindruckt und hielt die Anlage in einer Bleistiftskizze fest.

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Ein kleiner Wasserfall fließt über moosbedeckte Steine unter einem alten Steinbogen. Grüne Pflanzen umgeben die Szene.
© Philipp Zieger

Polenztal

Ebenfalls um 1800 sreifte Friedrich auch durchs liebliche Polenztal und entdeckte den imposanten, mit Kiefern bewachsenen Sandsteinblock. Die Felsstudie verarbeitete er Jahre später in seinem Gemälde „Ausblick ins Elbtal“. In künstlerischer Freiheit hob er den tonnenschweren Koloss auf einen Aussichtspunkt und ersetzte die Kiefern durch Fichten.

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Blick auf einen Fluss mit Nebel, im Hintergrund ein markanter Berg und eine bewaldete Landschaft.
© Anna Meurer

Lilienstein

Ein flaches Plateau, fast senkrechte Felswände, ein bewaldeter Sockel, ringsum offenes Land. Der 415 Meter hohe Lilienstein ist eine markante Erscheinung. Auch Caspar David Friedrich war fasziniert und hat den einzigen rechtselbischen Tafelberg aus verschiedenen Perspektiven gezeichnet. Überliefert sind Ansichten von Rathen, Krippen und Prossen aus. Ob er auch auf dem Plateau des Liliensteins gewesen ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. In einem Sepia um 1836 bekommt der Lilienstein einen letzten großen Auftritt in Friedrichs Werk – als jenseitiges Ziel einer mühevollen Lebensreise.

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Zwei Personen gehen auf einem Waldweg, umgeben von Bäumen und sanftem Licht.
© Philipp Zieger

Amselgrund

Wie der Gamrig erinnert auch der Honigstein ein wenig an Burgruinen. Die markante Formation ist im Hintergrund von Friedrichs um 1810 geschaffenen Aquarell „Felsen an einem Waldweg“ zwar nur angedeutet, aber für die Komposition entscheidend. Der Standort des Malers lässt sich durch die Perspektive gut nachvollziehen. Es ist der Weg durch den Amselgrund, kurz vor dem Amselfall. Auf diesem, wie auf anderen Bildern der Zeit sieht man, dass Anfang des 19. Jahrhunderts die Sächsische Schweiz deutlich weniger dicht bewaldet war. Heute versteckt sich der Honigstein zumeist hinter hohen Bäumen.

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Blick aus einer Höhle auf eine Landschaft mit Bäumen und einem Berg im Hintergrund.
© parallel dream / #367068297 / stock.adobe.com

Kuhstall

Schon in Caspar David Friedrichs Jugendzeit war der „Kuhstall“, das größte Felsentor in der Sächsischen Schweiz, ein beliebtes Ausflugsziel. Naturfreunde hatten einen Steinblock als Tisch hineingewälzt, jemand hatte eine Kochstelle in den Felsen gemeißelt,

es gab im Sommer einen Imbiss und es war Mode, seinen Namen an die Felswand zu schreiben. Dazu wurden sogar Pinsel und Tusche bereitgestellt! Beides ist heute verboten! Auch Friedrich war mehrfach hier. Seine um 1818 geschaffene Zeichnung entstand während einer Wanderung mit seiner Frau sowie seinen Freunden Kummer und Carus.

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Blick auf eine Stadt mit historischen Gebäuden und einer Burg auf einem Hügel, umgeben von Bäumen und Wolken.
© Sarah Haut

Pirna

Immer wieder unterbrach Caspar David Friedrich die Arbeit in seinem Atelier in Dresden, um in der Sächsischen Schweiz zu wandern und zu zeichnen. Mindestens 19 Aufenthalte sind belegt. Sicher kam er dabei oft durch das alte Elbtor von

Pirna. Schon bei einer seiner ersten Begegnungen mit ihm hat er es skizziert. Der Rest der alten Stadtbefestigung wurde einige Jahrzehnte zuvor bereits von Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, als Motiv genutzt. In der Mitte des 19. Jh. wurde es abgerissen.

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Der Künstler Caspar David Friedrich & die Zeit

Geboren wird Caspar David Friedrich im Jahr 1774 in Greifswald als sechstes von zehn Kindern einer Handwerkerfamilie. Nach einem Studium an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen zieht Friedrich im Alter von 24 Jahren nach Dresden, das zu dieser Zeit mit seiner bedeutenden Akademie ein europäisches Kunstmekka ist. Für Friedrich, der die größte Zeit seines Lebens in Dresden verbrachte, war die nahe Felsenwelt der Sächsischen Schweiz Sehnsuchtsort, Inspiration und Zuflucht in einer aus den Fugen geratenen Welt.

Es sind bewegte Tage – politisch, sozial, religiös, kulturell. Die Industrialisierung ändert die Lebensumstände der Menschen rasant, die Aufklärung das Weltbild. Napoleon trägt mit seinen Truppen das Grauen der Französischen Revolution weit in den europäischen Raum hinein. Als Reaktion auf den neuen Rationalismus der Zeit entsteht eine neue künstlerische Strömung: die Romantik. Hinwendung zur Natur, Suche nach dem Metaphysischen, Introspektion, Untersuchung ästhetischer Prinzipien: Das sind einige der Kennzeichen der neuen Kunst. Dresden wird dafür ein bedeutendes Zentrum und Caspar David Friedrich einer der wichtigsten Vertreter.

Porträt eines Mannes im Profil, mit feinen Linien und Schattierungen, in einem skizzenhaften Stil.
© Caspar David Friedrich, Selbstbildnis, um 1802 © Hamburger Kunsthalle, bpk, Foto: Christoph Irrgang
Sonnenstrahlen fallen durch eine enge Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und grüner Vegetation.
© Iven Eißner

Caspar David Friedrich & die Sächsische Schweiz

Bedrohlich, geheimnisvoll und gleichermaßen furchterregend wie anziehend: So hat Friedrich die Sächsische Schweiz in seinen Gemälden oft dargestellt. Er hatte hier das Ideal einer romantischen Landschaft gefunden. Die Naturempfindung als Quelle der Erkenntnis: Das ist für den Maler zeitlebens ein bestimmendes Thema. Immer wieder sucht er die Einsamkeit und die Stille, um Natur und Landschaft nicht nur zu sehen, sondern sie zu spüren. Innehalten, Betrachten, Fühlen: Dazu lädt uns Caspar David Friedrich ein.

"Ich muss allein bleiben und wissen, dass ich allein bin, um die Natur vollständig zu schauen und zu fühlen. Ich muss mich dem hingeben, was mich umgibt, mich vereinigen mit meinen Wolken und Felsen, um das zu sein, was ich bin." Das schrieb Friedrich im Jahr 1821.

Zwei Wanderer gehen auf einem Feld, im Hintergrund sind Felsen und ein blauer Himmel mit Wolken.
© Philipp Zieger

Wandern auf den Spuren von Caspar David Friedrich

Schon zu Caspar David Friedrichs Zeiten kannten die Dresdner Künstler die eindrucksvollsten Täler und Schluchten und die Wege dahin. Auch Friedrich hatte diese Pfade genutzt. Der heutige Malerweg Elbsandsteingebirge folgt vielen dieser historischen Wege. Den Uttewalder Grund, das Neurathener Felsentor, den Kuhstall und viele weitere von Caspar David Friedrichs Motiven können Wanderer entlang der insgesamt 116 Kilometer Fernwanderroute entdecken.  

An Friedrichs „Flucht nach Krippen“ im Jahr 1813 erinnert der Caspar-David-Friedrich-Weg. Der insgesamt etwa 15 Kilometer lange Wanderweg führt von Krippen entlang des Mittelhangweges bis nach Schöna mit der Kaiserkrone und anschließend über den Wolfsberg und durch Reinhardtsdorf wieder zurück zum Ausgangspunkt. Anhand der Zeichnungen im „Krippener Skizzenbuch“ lässt sich nachvollziehen, dass auch der Künstler auf dieser Strecke unterwegs gewesen sein muss.

Zwei Wanderer auf einem Holzsteg mit Felsen, umgeben von Bäumen und einer weiten Landschaft.
© Philipp Zieger
Paar hält Händchen und geht eine Treppe hinunter mit Blick auf eine weite Landschaft.
© Philipp Zieger
Zwei Personen wandern durch eine felsige Landschaft mit grünen Pflanzen im Hintergrund.
© Philipp Zieger

Fakten über den Caspar-David-Friedrich-Weg

5  h

Gehzeit - Die angegebene Zeit beruht auf einem durchschnittlichen Erfahrungswert. Wenn Sie ganz im Geiste der Romantiker während der Tour immer mal wieder innehalten und die Natur ganz auf sich wirken lassen möchten, dann planen Sie etwas mehr Zeit ein.

12  Infotafeln

entlang des Caspar-David-Friedrich-Weges zeigen die jeweils an den entsprechenden Orten entstandenen Zeichnungen von Caspar David Friedrich.

15  km

Strecke - Höhepunkte entlang der Route sind der Mittelhangweg, die Kaiserkrone, der Panoramablick vom Wolfsberg und die Caspar-David-Friedrich-Stele in Krippen (geschaffen von Steinmetz Jan Lorenz)

369  hm

Es handelt sich um eine überwiegend bequeme und landschaftlich abwechslungsreiche Tagestour. Anstiege sind am Mittelhangweg, Aschersteig und auf die Kaiserkrone zu bewältigen. Belohnt werden Sie immer wieder mit atemberaubenden Aussichten!

Wanderer stehen auf einem Waldweg neben mehreren Wegweisern in grüner Umgebung.
© Philipp Zieger
Paar wandert auf einem Waldweg, umgeben von Bäumen und Farnen.
© Philipp Zieger
Person in blauer Kleidung steht auf einem Felsen, umgeben von grünen Bäumen und Sträuchern.
© Philipp Zieger
Zwei Personen sitzen auf dem Boden und schauen auf eine große, projizierte Wand mit einer künstlerischen Darstellung.
© Marko Förster

Mediale Ausstellung

“CDFriedrich inspiriert”

Caspar David Friedrich liebte die wildromantische Felsenwelt unweit der Stadt Dresden. Immer wieder zog er durch die Natur, suchte die Einsamkeit und zeichnete Felsen, Berge, Bäume und Ruinen. Nun gibt es erstmals in der Sächsischen Schweiz eine Ausstellung zum berühmten Romantiker, der 2024 seinen 250. Geburtstag gefeiert hätte. Die immersive Schau „CDFriedrich inspiriert“ ist sowohl multimediales Denkmal als auch virtuelle Galerie. Mit raumfüllenden Videoprojektionen lädt sie die Besucher dazu ein, dem Maler und seinem Werk zu begegnen, die Landschaft mit seinen Augen zu sehen und den kreativen Prozess zu verstehen – von der Skizze bis zum Gemälde.

Zwei Wanderer auf einem Holzsteg mit Felsen, umgeben von Bäumen und einer weiten Landschaft.
© Philipp Zieger

Geführte Wanderung entlang des Caspar-David-Friedrich-Weges

Auf in die Romantik

Mit dieser geführten Tour entlang des Caspar-David-Friedrich-Weges begeben wir uns auf eine Reise in die Bilderwelt des Malers. Wir nehmen uns Zeit für die Betrachtung der Natur vor Ort, die wir als Motive in den Naturstudien und Gemälden Friedrichs wiederentdecken können.

Termine: mittwochs, 09:30 Uhr

Treffpunkt: Tourist Service Bad Schandau

Wanderungen und Orte der Inspiration

auf den Spuren von Caspar David Friedrich