© Yvonne Brückner

Winterwandern

Weite, Stille, Einsamkeit: Winterwandern in der Sächsischen Schweiz

Eintauchen in eine Welt der Klarheit und Stille, auf einsamen Wegen zur inneren Ruhe finden, die Felsenwelt von ihrer geheimnisvollen Seite erleben: Das ist Winterwandern in der Sächsischen Schweiz. Warm einpacken, Thermoskanne in den Rucksack und loslaufen: Das Schöne am Winterwandern ist seine Einfachheit. Und wer die Landschaft jetzt durchläuft, erlebt sie wie verwunschen. Beliebte Wanderwege hat man nun oft ganz für sich allein.

Person in roter Jacke steht auf einem schneebedeckten Felsen und schaut auf den Sonnenuntergang über einer winterlich...
Frau in blauer Jacke wandert mit Skistöcken durch einen verschneiten Wald.
Person in blauer Jacke steht auf schneebedecktem Felsen und blickt auf eine winterliche Landschaft.

WINTERWANDER-ROUTEN

Der Winter im Elbsandsteingebirge ist eine Zeit der Stille und der malerischen Schönheit, eine perfekte Kulisse für alle Wanderbegeisterten, die die Natur in ihrer ruhigen Pracht und mit etwas Glück sogar im Winterkleid erleben wollen.

© Philipp Zieger
Titel Winterwanderkarte Sächsische Schweiz Wanderer neben Bergbaude Dämmerung
© Yvonne Brückner

Stilles Glück: die schönsten Winterwanderrouten

Die Winterwanderkarte für die Sächsische Schweiz präsentiert 35 besonders reizvollen Touren - vom einfachen Spaziergang bis zum anspruchsvollen Wanderabenteuer. Auf jeder Wanderroute gibt es mindestens eine geöffnete Winter-Einkehrmöglichkeit. Neben dem Routenverlauf gibt die Winterwanderkarte auch einen Überblick über Aussichtspunkte, winterliche Ausflugsziele und Freizeiterlebnisse. Außerdem sind erstmals auch 20 Winterspaziergänge am Malerweg mit dabei. 

Der Schwierigkeitsgrad einer Route ist farblich gekennzeichnet:

blau - leichte Tour, meist eben, oft geräumt, fast immer bewanderbar

rot - mittelschwere Tour, mit leichten Steigungen, evtl. bei Tiefschnee schwierig und 

schwarz - schwere Tour, mit Steilanstiegen, Stufen und auf Pfaden, nicht immer gangbar bei Schnee und Vereisungen

 

Wanderer auf einem schneebedeckten Weg entlang eines gefrorenen Flusses, umgeben von Felsen und Bäumen.
© Sebastian Thiel

Naturerlebnisse im Winter

Winterwandern ist nicht nur schön, sondern auch herrlich unkompliziert. Einsteiger sollten dennoch nicht völlig unbedacht loslaufen. Genau wie im Straßenverkehr, sollten man sich auch auf die winterlichen Bedingungen auf den Wanderwegen einstellen. In der Sächsischen Schweiz werden diese nicht von Schnee und Eis beräumt.

Speziell bei schmalen und steileren Wegen sollte man recht vorsichtig sein, vor allem bei Stiegen, Treppen und Leitern. Wanderstöcke oder unter die Schuhe schnallbare Eisgrödel können die "Geländegängigkeit" verbessern - ersetzen aber nicht die Vorsicht!!! Ausleihen kann man sich diese Eisgrödel im Tourist Service in Bad Schandau.

Bei Glatteis sollte man auf Winterwanderungen aus Sicherheitsgründen generell verzichten.

Wanderutensilien auf Schnee: Thermoskanne, Kleidung, Wanderstöcke, Handschuhe, Seil und Snacks.
© Isabel Doil Fotografie

Tipps Winterwandern

  • Eine geeignete Route finden: Bei trockener Witterung sind alle Wege in der Sächsischen Schweiz auch im Winter wanderbar. Einschränkungen ergeben sich bei Eis und Schnee, insbesondere dort, wo Leitern, Treppen und steile Anstiege zu bewältigen sind. Im Zweifelsfall lieber auf eine weniger anspruchsvolle Tour ausweichen. Stiegen sollte man im Winter generell vermeiden.

  • Die geeignete Bekleidung auswählen: Auch im Winter hilft das Zwiebelschalenprinzip, um auf verschiedene Situationen reagieren zu können. Eine Mütze ist selbstverständlich. Wichtig sind Handschuhe, um sich auch an kalten Geländern festhalten zu können und wintergerechte Wanderschuhe mit guter Bodenhaftung.

  • In den Rucksack gehört: Eine gute Wanderkarte ist obligatorisch. Zu längeren Touren gehören außerdem Snacks und eine Thermoskanne mit heißem Tee für Moral und Behaglichkeit. Besonders wer alleine wandert, sollte für den Notfall ein Handy dabei haben. Auch eine Taschenlampe macht sich gut, falls die Runde doch länger dauert. Ein Erste-Hilfe-Set gehört ebenso in den Wanderrucksack.

  • Ausrüstung: Wanderstöcke und Eisgrödel, die unter die Schuhe geschnallt werden, können die persönliche Geländetauglichkeit erhöhen, ersetzen aber nicht die Vorsicht.

  • Eine Tüte für den Müll: Die Natur dankt.

Wegweiser mit Schnee, zeigt Richtung "Wanderung" und "Blick". Hintergrund mit verschneiten Bäumen und Hügeln.
© Yvonne Brückner

Die schönsten Winterspaziergänge am Malerweg

Winterwandern auf dem Malerweg? Unbedingt! Der Route ist bei passender Witterung ganzjährig begehbar. Die offiziellen Tagesetappen sind mit bis zu 18 Kilometern allerdings eine Herausforderung für Winterwandereinsteiger und mit Gehzeiten von bis zu sieben Stunden teilweise zu lang für kurze Wintertage. Zum 20. Malerwegsgeburtstag gibt es erstmals eine Sammlung der schönsten Kurztouren entlang der Route. Mit Längen zwischen ca. 2 und 7 Kilometern sowie Gehzeiten von maximal 2:45 Stunden führen die Spaziergänge direkt zu den Highlights der einzelnen Tagesetappen. Zu den 20 Wanderzielen gehören berühmte Tafelberge und Aussichtspunkte wie Brand, Kaiserkrone, Wolfsberg, Papststein, Gohrisch und Pfaffenstein sowie imposante Felsformationen wie Kuhstall, Kleinsteinhöhle und Gautschgrotte. Auch der Uttewalder Grund mit seiner wildromantischen Felsenwelt und die berühmte Festung Königstein sind dabei. 

Die schönsten Winterspaziergänge am Malerweg

Winterwandertouren

Winter Aussichten

Beste Aussichten im Winter

Das Schöne am Winter ist, dass man nun endlich den vollen Durchblick hat! Es ist also der perfekte Zeitpunkt, um die zahlreichen grandiosen Aussichten in der Sächsischen Schweiz noch besser sehen zu können. Und am besten verbindet man das gleich mit einer Winterwanderung. Wärmstens zu empfehlen ist dabei auch die Einkehr in einer der gemütlichen Bergbauden in der Region. Hier sind die 10 schönsten Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz im Winter:

© Yvonne Brückner
Blick aus einer Höhle auf eine Landschaft mit Bäumen und einer Gruppe von Menschen im Hintergrund.
© Yvonne Brückner

1. Kuhstall

Der Kuhstall ist das größte Felsentor der Sächsischen Schweiz. Von der Höhle aus hat man eine atemberaubende Panoramaaussicht auf das Affensteinmassiv. Wenn man dann noch die "Himmelsleiter" erklimmt, bekommt diese Aussicht sogar noch eine Steigerung. Von hier oben eröffnet sich eine einmalige Felskulisse. Einmalig ist übrigens auch die Einkehr in der Bergwirtschaft Kuhstall.

Bergwirtschaft Papststein Winter Schnee mit Blick ins Elbtal
© Uwe Henkenjohann

2. Papststein

Der Papststein besticht durch seine atemberaubende Rundumsicht über die Sächsische Schweiz. Nach einem knapp zehnminütigem Aufstieg, welcher im Dunkeln übrigens beleuchtet ist, hat man den Tafelberg bereits erklommen. Sehr empfehlswert ist auch die Einkehr in der urgemütlichen Bergwirtschaft auf dem Papststein!

Tipp: Gleich neben dem Papststein befindet sich der Gohrisch mit ähnlich tollen Ausblicken.

Person mit blonden Haaren steht an einem Geländer und blickt auf eine verschneite Landschaft.
© Hans Fineart

3. Ungerberg

Neustadt gehört dank seiner Randlage zu den Geheimtipps unter den Winterurlaubszielen in der Sächsischen Schweiz. Wer die Ruhe sucht, wird sie auf einer der einsamen Winterwanderrouten durch die idyllische Umgebung finden. Dazu gehört der Ungerberg. Vom ca. 33 m hohen Prinz Georg Turm hat man eine herrliche Aussicht in das Neustädter Tal und bis in die Sächsische & Böhmische Schweiz.. Bei klarer Sicht kann man sogar bis ins Isergebirge und Riesengebirge sehen.

Aussichtsplattform Basteigebiet Blick ins Elbtal
© Philipp Zieger

4. Bastei-Aussicht(en)

Im Sommer babylonisches Sprachengewirr – im Winter paradiesische Stille. In der kalten Jahreszeit verschlägt es nur wenige Besucher auf die Bastei. Die Chancen stehen gut, dass man selbst die allerschönsten Aussichten für sich alleine hat. Da kann man nicht nur das Panorama, sondern auch den ansteckenden Frieden des winterschlafenden Nationalparks genießen. Folgende Aussichtspunkte sollte man im Basteigebiet gesehen haben: Pavillonaussicht, Wehlsteinaussicht, Ferdinandstein, Basteibrücke.

Blick auf Burgstadt Hohnstein im Winter mit Schnee
© Hans Fineart

5. Hohnstein

Hoch über der Stadt auf hohem Felsen thronend, ist die Burg Hohnstein ein beliebstes Ausflugsziel. Diesen spektakulären Blick auf die Burg hat man vom Hohnsteiner Kasperpfad aus.

Tipp: Wenn man schon einmal in Hohnstein ist, darf man auf keinen Fall eine Wanderung zum Brand verpassen. Der Weg von der Burgstadt hierher ist eine der beliebtesten Strecken für Winterwanderer: leicht zu erreichen, gut ausgebaut und mit einer gemütlichen Baude, in der ein Kaminfeuer knistert. Das spektakuläre 180-Grad-Panorama am Brand hat dem Aussichtspunkt den Beinamen "Balkon der Sächsischen Schweiz" eingebracht.

Person mit Kamera beobachtet den Sonnenuntergang am Wachberg über einer winterlichen Landschaft.
© Yvonne Brückner

6. Wachberg

Der Geheimtipp unter den Bergwirtschaften in der Sächsischen Schweiz ist die Wachbergbaude auf dem gleichnamigen Höhenzug bei Saupsdorf, weit hinten in der Hinteren Sächsischen Schweiz an der Grenze zum Böhmischen. Oben auf der „Krone der Sächsischen Schweiz“ erwarten einen zwei eng aneinander gekuschelte verschneite Eulen. Direkt neben ihnen kann man hier oben so einen einmaligen Fernblick ins Böhmische und zu den Affensteinen genießen.

Blick auf Altstadt von Pirna viele historische Gebäude
© Hans Fineart

7. Pirna

Die Sächsische Schweiz hat nicht nur tolle Landschaftsmotive zu bieten, sondern auch historische Altstadtkulissen. Das wusste auch schon Canaletto an Pirna zu schätzen. Um zu diesem Aussichtspunkt zu gelangen, startet man am besten am Marktplatz von Pirna und unternimmt eine kurzweilige Wanderung, die eher einem Winterspaziergang gleicht. An der Marienkirche vorbei, führt der Weg auf historischem Pflaster hinauf zum Schlossberg, wo hoch über der Stadt das Schloss Sonnenstein steht. Von hier oben hat man diesen herrlichen Ausblick auf Pirna und kann bei gutem Wetter sogar bis nach Dresden blicken. Für den weiteren Weg folgt man dem roten „C“ auf gelben Grund, immer unterhalb der alten Festungsmauern entlang.

Historischer Personenaufzug Bad Schandau Frühling
© Hans Fineart

8. Bad Schandau

Für alle die nur eine kleine Runde drehen möchten und trotzdem viel sehen wollen, eignet sich dieser Aussichtspunkt ganz besonders. Vom Zentrum Bad Schandaus geht es direkt mit dem Historischen Aufzug den Berg hinauf. Hier hat man einen herrlichen Blick über die Stadt ins Elbtal und zum Lilienstein, der über all dem zu thronen scheint. Und wenn es etwas länger dauern soll, dann kann man von hier aus eine Runde bis nach Ostrau oder sogar bis ins Schrammsteingebiet drehen.

Felsformationen mit Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund im Bielatal, Herkulessäulen
© Hans Fineart

9. Herkulessäulen

Was für faszinierende Gebilde! Zwei mächtige Felssäulen ragen wie verwitterte Standbilder in den Himmel, leicht windschief und mit viel zu schweren Köpfen. Dadurch wirken sie stark und fragil zugleich. Die "Herkulessäulen" zählen zu den spektakulärsten Felsen der Sächsischen Schweiz. Es sind nicht nur beliebte Klettergipfel, sondern auch die Wahrzeichen eines Wanderparadieses, das noch ein Geheimtipp ist: Rosenthal-Bielatal. Die Gemeinde liegt etwas abseits der üblichen Touristenpfade. Wer die Stille sucht, wird sie hier finden. Dabei zeigt sich die Landschaft so fielfältig, wie kaum an einer anderen Stelle des Elbsandsteingebirges. Auch abenteuerliche Wege mit Stiegen und Leitern hinauf zu erhebenden Aussichten gibt es.

Tipp: Kaiser Wilhelm Feste und Joahnniswacht-Aussicht

Aussicht Carolafelsen Sächsische Schweiz mit Wanderin
© Sebastian Thiel

10. Schmilkaer Kessel

Wandern im Winter muss nicht immer Schnee und Sonnenschein bedeuten. Man kann auch bei grauem Wetter seine Wanderschuhe schnüren und die mystische Seite der Sächsischen Schweiz entdecken. So empfiehlt sich eine  Tour zur Carolaaussicht zum Beispiel für solche Tage. Startpunkt ist in Schmilka. Auf der asphaltierten Winterbergstraße geht es bis zum Abzweig „Zwieselhütte“ stets bergan. Der weitere Weg über die Heilige Stiege fordert zwar viel Ausdauer und Kraft in den Oberschenkeln, auf der anderen Seite wird man mit vielen kleinen und größeren Ausblicken belohnt. Wenig später folgt dann der ganz große Ausblick vom Carolafelsen. Von hier oben überblickt man fast die ganze vordere Sächsische Schweiz. Dabei fallen vor allem der Dom, der Falkenstein, die Schrammsteine und der Lilienstein ins Auge. Weiter geht es auf gutem Wege den Reitsteig entlang. Dabei passiert man einzelne Ausblicke, wie zum Beispiel an der Wenzelwand.

Winter SPORT light

Die Sächsische Schweiz hat ein kleines aber feines Wintersportangebot, das vor allem bei Familien und Einsteigern beliebt ist.

Die Wintersportorte Sebnitz, Rugiswalde und Hinterhermsdorf laden zum Langlauf, Ski- und Snowboardfahren sowie zum Rodeln ein. Der Schwierigkeitsgrad der Skipisten reicht von leicht bis mittel und bietet sich somit gut für Anfänger, Fortgeschrittene und Familien an. Beschneiungsanlagen sorgen auch bei wenig Schneefall für optimales Pistenvergnügen und Flutlichter ermöglichen den Wintersport noch in den Abendstunden.

© Sebastian Thiel
Frau in blauer Jacke und schwarzer Hose beim Skilanglauf in verschneitem Wald.
© Sebastian Thiel

Sebnitz: von der Piste ins Kräuterbad

"Staatlich Anerkannte Kurstadt"

Die Stadt Sebnitz, berühmte Heimat des Seidenblumenhandwerks, bietet an ihren Skihängen Räumicht und Buchberg insgesamt drei, mit Tellerliften ausgestattete Alpinski-Pisten von insgesamt 1,8 Kilometern Länge. Auf einem der Hänge ermöglicht eine 14.000-Watt-Flutlichtanlage auch Nachtabfahrten.
Langläufer kommen im Sebnitzer Wald am Buchberg mit etwa zehn Kilometern Loipen auf ihre Kosten. Außerdem gibt es einen mittelschweren 200-Meter-Rodelhang – und im Skiheim Räumicht einen Skiverleih sowie einen Imbiss. Zu einem besonders sinnlichen Après-Ski lädt mit aromatischen Bädern und Aufgüssen das Dr.-Petzold-Kräutervitalbad im Ort.

Schneetelefon: (0049) 35971 839340

Hinterhermsdorf: grenzüberschreitend Langlaufen 

Der Bilderbuchort Hinterhermsdorf direkt an der Grenze zum Nationalpark bietet vor allem idyllisches Langlaufvergnügen.
Die Gesamtlänge der präparierten Loipen beträgt etwa 15 Kilometer. Auch Anfänger können hier bei leichten bis mittelschweren Streckenabschnitten gut fahren. Die mit Schildern markierten Einstiege findet man am Parkplatz Buchenparkhalle und am Parkplatz Ortsmitte.
Die Loipe am Fußgängergrenzübergang Richtung Mikulášovice (Nixdorf) bzw. Tomášov (Thomasdorf) führt bis ins Böhmische. Hier sollte man unbedingt einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit sich führen. Das gilt auch für Kinder. Eine Wintersportkarte mit dem Verlauf der Langlaufstrecken und dazu gehörigen Einkehrmöglichkeiten ist in der Touristinformation im Haus des Gastes erhältlich. Auch in Hinterhermsdorf gibt es einen Skiverleih.

Dorf in winterlicher Landschaft mit Schnee, blauer Himmel
© Monika Richter
Schneebedeckte Landschaft mit einer Holzbank im Vordergrund und schneebedeckten Hügeln im Hintergrund. Skihang in Rugiswalde
© Andreas Bauer

Rugiswalde: mit Schnee-Bar und Schnee-Kanone

Der 450-Meter-Skihang mit Doppelschlepplift in Rugiswalde bei Neustadt ist dank einer Beschneiungsanlage im Winter praktisch allzeit bestens präpariert. Auch hier ermöglicht Flutlicht die Nutzung des Hangs in den Abendstunden.
Es gibt eine Schnee-Bar mit Imbiss sowie Ski- und Snowboard-Verleih und eine Skischule. Kinder können sich auf einer separaten, besonders leichten 70-Meter-Abfahrt ungestört austoben.
Um den Ort Rugiswalde und den Unger werden bei ausreichend Schnee Loipen gespurt. Langläufer haben dann die Wahl zwischen drei verschieden langen Runden.
Zum Rodeln laden zwei leichte Abfahrten mit insgesamt 300 Metern Länge. Auch an der Götzingerhöhe in Neustadt gibt es einen beliebten Rodelhang.

Schneetelefon: (0049) 3596 502152

Langlaufrunden

4,90 km

Langlaufrunde von Hinterhermsdorf zum Weifberg

Sebnitz

© Wachbergbaude, Tourismusverband Sächsische Schweiz
2,27 km

Langlaufrunde in Hinterhermsdorf

Sebnitz

© Stadtmarketing Sebnitz, Tourismusverband Sächsische Schweiz
6,39 km

Langlaufrunde rings um Hinterhermsdorf

Sebnitz

© Wachbergbaude, Tourismusverband Sächsische Schweiz
1,62 km

Langlaufroute von Hinterhermsdorf zum Weifberg

Sebnitz

© Stadtmarketing Sebnitz, Tourismusverband Sächsische Schweiz