Auf dem E3 durch die Sächsische Schweiz - Etappe 4: Von Königstein nach Hohnstein
- 6:30 h
- 17,94 km
- 894 m
- 713 m
- 114 m
- 410 m
- 296 m
- Start: Königstein, Fähranleger
- Ziel: Hohnstein
Königstein - Lilienstein - Ebenheit - Kurort Rathen - Bastei - Schwedenlöcher - Rathewalder Mühle - Rathewalde - Hohburkersdorf - Zeschnig - Hockstein - Schindergraben - Hohnstein
Gut zu wissen
Wegebeläge
Beste Jahreszeit
Wegbeschreibung
Wir starten mit der Fährfahrt von Königstein an das rechtselbische Ufer der Elbe. Dort biegen wir erst rechts, dann direkt wieder links ab und gelangen so bergauf an der "Luxusboofe" vorbei in den Königsteiner Ortsteil Ebenheit. Rechts abbiegend führt ein kurzes Wegstück gemächlich durch Wiesen, bis uns der Südaufstieg auf den Lilienstein wieder fordert. Nun befinden wir uns im Nationalpark Sächsische Schweiz. Auf dem Plateau des Liliensteins sorgt eine Felsgaststätte für das leibliche Wohl des Wanderers.
Hinunter geht es über den Nordabstieg, welcher uns über kurze Leiterabschnitte wieder zum Fuß des Liliensteins bringt. Wir folgen dem Kirchweg und halten uns später links in den Lottersteig, dem wir zur Elbe und dann ihr weiter in den Kurort Rathen folgen. Im Kurort Rathen folgen wir den Wegweisern zur Bastei. Gegenüber dem Hotel Amselgrundschlösschen führt der Wanderweg bergan zur weltberühmten Basteibrücke und den umliegenden Aussichtspunkten. Die Basteiaussicht bietet einen wunderschönen Ausblick ins Elbtal.
Wir verlassen das Basteigebiet und folgen der Basteistraße bis zum Parkplatz. Hier biegen wir nach rechts ab und halten uns an der nächsten größeren Wegkreuzung ebenfalls rechts. Dem Gansweg folgend erreichen wir die Felsenschlucht Schwedenlöcher und tauchen in die Kernzone des Nationalparks ein. Vor dem Abstieg empfiehlt sich ein kurzer Abstecher zur Pavillonaussicht, welche uns die Basteibrücke aus einer ganz anderen Perspektive zeigt.
Durch die Schwedenlöcher führen uns über 600 gut ausgebaute Stufen talwärts. Im Amselgrund angekommen biegen wir nach links ab und folgen dem Weg bergan am Amselfall vorbei nach Rathewalde. Den Ort durchqueren wir geradeaus, gelangen schließlich mit Zwischenstation am Hohburkersdorfer Rundblick nach Hohburkersdorf und biegen dort im Ort rechts nach Zeschnig ab. Der Weg trifft auf den Hohburkersdorfer Bach und macht eine scharfe Biegung nach rechts, bevor er uns nach Zeschnig bringt. Den Ort durchqueren wir wieder geradeaus, stoßen kurz darauf auf die Straße und folgen dieser linkshaltend. Wir passieren die Hocksteinschänke und erreichen in der nächsten Kurve der Straße den Hocksteinparkplatz, wo wir die Straße wieder verlassen können. Der Wanderweg bringt uns nun zum Hockstein mit einer schönen Aussicht ins Polenztal.
Durch die Wolfsschlucht erreichen wir über gut ausgebaute Stufen das eben von oben betrachtete Polenztal, wo wir nach rechts abbiegen, dem Polenztalweg ein kurzes Stück folgen, hinter dem Gasthaus Zum Polenztal nach links die Brücke überqueren und durch den malerischen Schindergraben nach Hohnstein aufsteigen. In Hohnstein besteht die Möglichkeit zur Übernachtung.
Toureigenschaften
Kulturell interessant
Ausrüstung
Anreise & Parken
Haltestelle Reißiger Platz oder S-Bahn-Halt Königstein Linie S1
Buslinien241, 242, 244, 246
Abreise:
Haltestelle Hohnstein Markt
Buslinien 237, 254, 236
Mehr Informationen und Fahrplanauskunft unter https://www.vvo-mobil.de/
Weitere Infos / Links
Durch eine gute ÖPNV-Anbindung in der Gegend sowie ein gut verzweigtes Netz markierter Wanderwege kann der Weg an vielen Stellen beliebig variiert oder verkürzt werden.
Autor:in
Amrei Voigt
Unser Tipp
Sicherheitshinweise
Wegemarkierungen im Nationalpark
Weitere Informationen über den Nationalpark, zum Beispiel über die dort geltenden Regeln, können Sie auf der Nationalpark-Internetseite beziehen.
In der Nähe











