Bad Schandauer Orgel- und Musiksommer: SpectaChoral - In 60 Minuten um die Welt
Ein Konzert mit Musik aus aller Welt ist immer etwas Besonderes!
SpectaChoral nimmt bekannte Lieder aus dem Gesangbuch mit auf eine Reise um die Welt und lässt sie klingen, als wären diese in einem anderen Kulturkreis unserer schönen Erde entstanden.
Erlebnisse unserer eigenen Weltreise fließen in die Arrangements ein, gewürzt mit kleinen Anekdoten, von Gaston Endmann humorvoll moderiert.
Sophia Heide wurde in Frankfurt/Oder geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit vier Jahren. Erste Orchestererfahrungen konnte sie von 1998 bis 2003 in der Deutschen Streicherphilharmonie sammeln, bevor sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden (2003–2009) aufnahm. Während des Studiums absolvierte sie 2005 ein Auslandssemester am Staatlichen Konservatorium Rimski-Korsakow in Sankt Petersburg. In den Jahren 2005–2008 war Sophia Heide Substitutin an der Staatsoperette Dresden. Sie ist Mitglied des Degele Streichquartetts, des Streichquartetts der Mittelsächsischen Philharmonie, des Ensemble Baroccolo und arbeitet außerdem mit der Band Triozean (Lyrik, Weltmusik, Jazz) und mit dem Ensemble L’art de Passage (Tango, Jazz) zusammen. Tangomusik ist ihre persönliche Leidenschaft. Sophia Heide ist seit 2012 Mitglied der 1. Violinen der Mittelsächsischen Philharmonie. Seit 2024 begleitet uns Sophia mit SpectaChoral auf unserer musikalischen Reise um die Welt.
Der in Stuttgart geborene und nun in Dresden lebende Jazzpianist, Hammondorganist und Komponist Jo Aldingerkonzertiert aktuell mit seinem Hammondorgeltrio “Jo Aldingers DOWNBEATCLUB”, sowie mit zahlreichen nationalen und internationalen Formationen. Konzertreisen führten ihn um
den Erdball, unter anderem nach Paris, London und Mexiko City. Aldinger produzierte mehrere Musikbeiträge für den MDR. Seit 2004 ist er Dozent für Klavier, Korrepetition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. In seinem Spiel finden sich Einflüsse aus seiner Studienzeit am Berklee College of Music in Boston, der Folkwang Hochschule, Essen, sowie der Dresdner Musikhochschule. 2012 gründete er gemeinsam mit dem New Yorker Gitarristen Oscar Penas die Kunstplattform „art.room“. Er ist zudem Träger des ersten deutschen Hammondorgel Diploms. Ein feines Gespür für Strukturen und Stimmengewichtung und ein besonderer Sinn für Melodik charakterisieren diesen eigenständigen und innovativen Klangästheten.
Tomasz Skulski, geb. 1981 in Zgorzelec (Polen) ist Absolvent der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Er ist DAAD-Preisträger und arbeitet beruflich als Jazz-Saxophonist, Pädagoge (Heinrich-Schütz Konservatorium Dresden) und Musikproduzent (Mix, Mastering). Er ist aktiv als Musiker in vielen diversen Projekten und Teilnehmer vieler Jazzfestivals, z. B. Jazzfestival Coutance (FR), North Sea Jazz (NL), Fete de la Musique London (UK), Jazzbaltica (DE), Durham Brass Festival (UK). Er arbeitet u. a. mit dem Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, der Elbland Philharmonie Sachsen, dem Polizeiorchester Sachsen, dem Dresdner Salonorchester u.v.m. zusammen. Tomasz ist seit 2017 Mitglied bei SpectaChoral.
Sina Rien ist eine Dresdner Kontrabassistin und Komponistin. Schon während ihrer Schulzeit hat sie sich in dieses Instrument verliebt, das mit seinen tiefen, warmen Tönen und den verschiedenen Möglichkeiten, es zu spielen, den Puls der Musik ausmacht - Like mother earth against your body (Christian McBride). Während ihres Musikstudiums in Dresden und Wrozlaw (Polen) spielte sie in vielen Bands unterschiedliche Musikrichtungen. Dabei wurde ihr Interesse für lateinamerikanische Musik geweckt. Touren führten sie bisher durch ganz Deutschland, nach China und Brasilien.
Neben den verschiedenen Bands, in denen sie spielt, hat sie nun auch ihr eigenes Projekt. Hier geht es um ihre aktuellen Kompositionen, die Jazz und Weltmusik zusammenbringen und die sie gemeinsam mit erstklassigen Musikern realisiert. Nach einigen kleineren „Kurzreisen“ ist Sina seit 2024 festes Mitglied von SpectaChoral.
Gaston Endmann studierte an der Hochschule für Musik „Carl-Maria-von-Weber“ in Dresden. Seit 2002 ist er Dozent für Popularmusik an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden und hat seit 2015 einen Lehrauftrag für Percussion an der Evangelischen Hochschule Dresden-Moritzburg.
2003 folgten Studien kubanischer Musik in Havanna, 2004 bis 2009 Studienaufenthalte in Rio de Janeiro und in Salvador da Bahia.
Neben seiner Arbeit als Pädagoge ist Gaston Endmann gefragter Musiker in verschiedenen Bands und Ensembles. Er wirkte bisher bei zahlreichen CD-, Rundfunk-, Theater- und Fernsehproduktionen mit und komponiert und arrangiert für diverse Projekte. 2019 war er auf musikalischer Weltreise und sorgt seitdem mit seiner Choralreise „SpectaChoral – In 80 Minuten um die Welt“ in Konzerten und Workshops für Begeisterung beim Publikum.
Neben seiner Arbeit als Pädagoge ist Gaston Endmann gefragter Musiker in verschiedenen Bands und Ensembles. Er wirkte bisher bei zahlreichen CD-, Rundfunk-, Theater- und Fernsehproduktionen mit und komponiert und arrangiert für diverse Projekte. 2019 war er auf musikalischer Weltreise und sorgt seitdem mit seiner Choralreise „SpectaChoral – In 80 Minuten um die Welt“ in Konzerten und Workshops für Begeisterung beim Publikum.
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Tickets 10 Euro
ab 8. Juni 2026 im Ev.-Luth. Pfarrbüro Bad Schandau oder in der Tourist-Info Bad Schandau
Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn in der St. Johanniskirche Bad Schandau
Terminübersicht
Gut zu wissen
Zahlungsmöglichkeiten
Kartenvorverkauf, Karten an der Abendkasse
Anreise & Parken
Die St. Johanniskirche befindet sich im Zentrum von Bad Schandau, direkt am Marktplatz. Sie ist vom Nationalparkbahnhof Bad Schandau bequem mit der Fähre über die Elbe und anschließend in wenigen Gehminuten erreichbar.
Für die Anreise mit dem Pkw stehen öffentliche Parkplätze im Stadtgebiet zur Verfügung. Vom Elbkai sowie den zentralen Parkflächen gelangen Besucher in kurzer Zeit zu Fuß zur Kirche.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie Bad Schandau über die S-Bahn-Linie S1 sowie zahlreiche Regionalbuslinien. Vom Nationalparkbahnhof führt die Fährverbindung in die Innenstadt. Von dort sind es nur wenige Minuten bis zur St. Johanniskirche.
Für die Anreise mit dem Pkw stehen öffentliche Parkplätze im Stadtgebiet zur Verfügung. Vom Elbkai sowie den zentralen Parkflächen gelangen Besucher in kurzer Zeit zu Fuß zur Kirche.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie Bad Schandau über die S-Bahn-Linie S1 sowie zahlreiche Regionalbuslinien. Vom Nationalparkbahnhof führt die Fährverbindung in die Innenstadt. Von dort sind es nur wenige Minuten bis zur St. Johanniskirche.
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 10,00 €
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