Route 4 - Panoramaweg

Elbsandsteingebirge Winter Sebnitz Wald

Von Bad Schandau über die Panoramadörfer nach Sebnitz

Verlauf: Bad Schandau - Wustmanndörfel - Panoramaweg - Hubenberg - Sebnitz

Strecke: 15 km

Laufzeit: 4,5 h

Kategorie: rot (mittelschwere Tour)

Ausführliche Wegbeschreibung

Winter-Einkehr geöffnet:

Bistro & Café Sendigbaude am Aufzug nach Bad Schandau

Mi.-So. 11:00 -mind. 17:00 Uhr geöffnet (Januar geschlossen)

"Sendig's Wintergarten" Königsvilla im Parkhotel  Bad Schandau

täglich ab 12:00 Uhr geöffnet

Restaurant Elbterrasse im Hotel Elbresidenz an der Therme

täglich ab 12:00 Uhr

Restaurant Elbhotel

täglich ab 12:00 Uhr geöffnet

ÖPNV:

ab/an Bad Schandau: S-Bahn S1, Bus 241, Bus 252, Bus 260

Parkplatz: "Elbkai" Bad Schandau


Impressionen der Wanderung


Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz Winterwanderung Panoramaweg
Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz Winterwanderung Panoramaweg
Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz Winterwanderung Panoramaweg
Elbsandsteingebirge Sächsische Schweiz Winterwanderung Panoramaweg

Wegbeschreibung


Diese Wanderung eignet sich besonders gut bei schönem Wetter und das i-Tüpfelchen wäre tatsächlich noch Schnee. Je nach Vereisung der Wege, wären dann allerdings Grödel ratsam.  

Egal ob mit Auto, Bus oder S-Bahn, Bad Schandau ist als Ausgangsort dieser Tour sehr gut zu erreichen. Der Einstieg in Richtung Wustmanndörfel zum Schlossberg hinauf, kann jedoch leicht verwechselt werden. Am besten geht man direkt vom Elbkai am Marktplatz vorbei die Marktstraße nach Norden und steigt dort die Stufen zur Zaukenpromenade hinauf. Oben angelangt, thront hier die Schlossruine Schomberg. Auf dem Kamm zwischen Kirnitzschtal und Zaukengraben geht es dann zum Wustmanndörfel. Dieses hat nur bedingt etwas mit dem bekannten Naturforscher Erich Wustmann zu tun. Er selber lebte damals nämlich in Ostrau. Von hier aus gestaltet sich der Weg sehr übersichtlich. Er ist gut ausgeschildert und führt mit einer angenehmen Steigung durch kleine Wälder, über Höhen und durch kleine Senken. Bei herrlichem Winterwetter ist dieser Weg wirklich eine Wonne für die Augen und das Wanderherz. Es ist auch faszinierend, wie sich die Perspektive auf den Falkenstein, die Schrammsteinkette, die Affensteine und den Zschand im Laufe des Weges wandelt. Kurz vor dem Hochbusch in Sebnitz, kann man noch einmal schön über Lichtenhain zurückblicken und in der Ferne sieht man die markanten Schrammsteine. Der Waldweg bis Sebnitz ist dann eher sehr forstlastig. Viele abgeschlagene Bäume entlang des Weges und ein trostloser Kahlschlag mit Blick auf die Seidenblumenstadt stehen im starken Gegensatz zum anderen Teil der Tour.

Ausführliche Wegbeschreibung