© Mario Scheinert, Touristinformation Bad Gottleuba-Berggießhübel

Gottleubataler Panoramaweg

Auf einen Blick

  • Start: 01816 Kurort Berggießhübel, Talstraße 2, Parkplatz am Besucherbergwerk
  • Ziel: 01816 Kurort Berggießhübel, Talstraße 2, Parkplatz am Besucherbergwerk
  • schwer
  • 22,61 km
  • 6 Std. 40 Min.
  • 625 m
  • 505 m
  • 284 m

Eine Wanderung mit den schönsten Ausblicken rund um das Gottleubatal Der gesamte Wanderweg ist mit dem Zeichen des Gottleubataler Panoramaweges  ausgeschildert und kann sowohl Tagestour, 2-Tages-Tour als auch beliebig abgekürzt gelaufen werden. An vielen Stationen des Weges kann man außerdem bequem den Linienbus nutzen. Entlang der Wanderstrecke befinden sich zahlreiche Aussichtspunkte, Rastmöglichkeiten und Waldliegen zum Entspannen. Museen wie das Besucherbergwerk "Marie Louise Stolln", die Medizinhistorischen Sammlungen oder die Max-Bähr-Mühle säumen die Wanderstrecke ebenso wie Restaurants, Cafés oder Bistros im Doppelkurort Bad Gottleuba-Berggießhübel.

Start und Ziel der Wanderung ist der Parkplatz gegenüber der Touristinformation und des Besucherbergwerkes in Berggießhübel. In die Tour kann aber auch an jeder anderen beliebigen Stelle entlang des Wanderweges eingestiegen werden.

Der Kurort hat eine lange Tradition und entstand in der Folge des intensiv betriebenen Eisenerzbergbaus. Die Wanderung führt Sie zunächst entlang des alten Bahndamms in Richtung Zwiesel und weiter über den Ladenberg, die Zehistaer Wände und die Felsenbrücken bis zum Jagdstein. Von dort oben eröffnet sich ein schöner Blick in das Bahretal und Richtung Osterzgebirge und lädt hier zur ersten Rast ein. Anschließend wandern Sie zum Kalkofen im Gottleubaer Ortsteil Giesenstein und können auf der Waldliege die Aussicht über das Gottleubatal genießen. Der weitere Weg führt ein kurzes Stück bergauf über die gepflasterte Straße bis zum Abzweig zur Kurklinik. Auf halber Höhe erreichen Sie dann die MEDIAN-Klinik Bad Gottleuba. Die ersten der 30 Gebäude in dem ca. 28 Hektar großen Gelände wurden bereits 1910 erbaut und es ist heute noch die größte zusammenhängende Jugendstilanlage Deutschlands. Hier befinden sich auch die Medizinhistorischen Sammlungen, in der unter anderem medizinische Instrumente und Apparaturen aus dem vergangenen Jahrhundert gezeigt werden.

Der Weg führt Sie dann oberhalb der Klinikgebäude über den Helleberg bis zum Felsgebiet Raabsteine. Zu beiden Seiten des ca. 400 Meter langen Wanderweges ragen zerklüftete Sandsteinfelsen mit eigenartigen Verwitterungsformen auf. Anschließend erreichen Sie über einen Hohlweg und entlang ausgedehnter Weideflächen den Ortsteil Hartmannsbach und im weiteren Verlauf den Aussichtspunkt der 1974 eingeweihten Trinkwassertalsperre. Nach einer Rast in der Schutzhütte laufen Sie wieder ein kurzes Stück zurück und verlassen den befestigten Weg. Hier folgen Sie wieder der Markierung des Gottleubataler Panoramaweges. Sie durchlaufen einen dunklen Nadelwald und erreichen, sich links steil abwärts haltend, die große Hangwiese oberhalb des Ortsteiles Haselberg. Am Waldsaum links weiterlaufend gelangen Sie bald schon an die einstige Fischermühle an der Straße nach Hartmannsbach. Sie halten sich hier rechts, überqueren die Brücke über die Gottleuba und steigen die Stufen hinauf zum Tannenbusch.

Nach einem längeren Anstieg ist schon der Kammweg in Sicht. Von hier oben eröffnet sich ein grandioser Blick in das Gottleubatal. Sie bleiben auf dem Grat, bis Sie nach etwa 600 Metern die Eisentreppe erreichen und wieder in den Ort gelangen. Folgen Sie weiter dem Piktogramm des Gottleubataler Panoramaweges und wandern Sie über den Vierzehn-Nothelfer-Weg bis auf den Augustusberg (Einkehrmöglichkeit im Berghotel). Genießen Sie die schöne Aussicht zur Talsperre Gottleuba und die Weite des Ostererzgebirges.

Nach einer Stärkung führt Sie der Weg weiter über den Laubbuschweg zum Dürrenberg bis zum Parkplatz "Panoramablick Gottleubatal". Von hier aus ist es dann nicht mehr weit zur Panoramahöhe mit dem Bismarckturm. Dieser kann bestiegen werden, den Schlüssel für den Turm erhalten Sie in dem Haus, das sich auf dem Gelände befindet. Der nächste „Höhe-Punkt“ erwartet sie an der Erich-Mörbitz-Aussicht, wo wiederum eine Waldliege zum Verweilen einlädt. Von dort erreichen Sie nach kurzer Zeit wieder den Ausgangspunkt in Berggießhübel.

Das Tourdashboard

Wegbeläge

  • Straße (3%)
  • Asphalt (9%)
  • Schotter (8%)
  • Wanderweg (49%)
  • Pfad (32%)

Wetter

Gut zu wissen

Für meine weitere Planung:

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