© Sabine Meisel, Tourismusverband Sächsische Schweiz

Auf den Pfaffenstein mit Nadelöhr & Opferkessel

Auf einen Blick

  • mittel
  • 3,56 km
  • 1 Std. 46 Min.
  • 294 m
  • 417 m
  • 260 m

Der Aufstieg auf den Pfaffenstein ist zwar schon mit Kindern ab vier Jahren problemlos machbar, doch auch die Eltern werden das Auf und Ab anschließend in den Knochen spüren. Dafür belohnt die Tour mit fantastischen Aussichten und einem Abstecher zur berühmten Barbarine.

Start ist der Parkplatz am Fuße des Pfaffensteins. Ein gerader Weg führt von hier aus bergan bis zum Fuße des Felsens. Dort geht es über das »Nadelöhr« einen schweißtreibenden Weg hinauf. (Wer es leichter mag, der kann sich aber auch für den bequemen Aufstieg rechts entlang entscheiden. Allerdings sind die vielen Treppen und Stufen des Nadelöhrs besser für einen Aufstieg als den Abstieg geeignet.)

Oben angelangt, sollte man nach kurzer Pause an der nächsten Kreuzung nach links einbiegen, wo die atemberaubende Aussicht auf den Gohrisch und den Papststein wartet. Zurück auf dem Hauptweg geht es weiter bis zu einem Abzweig, der zum »Opferkessel« führt, einer kesselförmigen Vertiefung, die vermutlich in der letzten Eiszeit entstanden ist. Hier offenbart sich wieder ein wunderbares Panorama.

Zurück auf dem Wanderweg geht es weiter bis zum Gasthaus auf dem Pfaffenstein mit Aussichtsturm. Dort kann man ein gemütliches Päuschen einlegen und das leckere Speisen- und Getränkeangebot des Hauses genießen.

Dank guter Ausschilderung ist der Weg zur Barbarine von diesem gemütlichen Rastplatz aus leicht zu finden. Nach zahlreichen Treppen und einer dunklen Felsspalte öffnet sich der Blick hinüber zur »Steinernen Jungfrau«. Nun läuft man zunächst wieder in Richtung Gasthaus und dann am ersten Abzweig nach links, den Klammweg hinunter. Er führt schließlich zum Ausgangspunkt zurück.

Insgesamt eine mittelschwere Rundwanderung, sehr abwechslungsreich mit wundervollen Panoramaussichten.

Das Tourdashboard

Wegbeläge

  • Unbekannt (11%)
  • Schotter (17%)
  • Pfad (72%)

Wetter

Gut zu wissen

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