Wir lassen die mittelalterliche Burgstadt hinter uns und begeben uns zunächst auf bequemem Weg zum Brand. Dort angekommen genießen wir einen herrlichen Weitblick über das gesamte Gebiet - nicht umsonst wird dieser Punkt auch "Balkon der Sächsischen Schweiz" genannt. Die Brand-Baude bietet neben der Aussicht auch leckere Stärkung an. Nach einem Abstecher zur Hafersack-Aussicht tauchen wir über die Brandstufen in den Tiefen Grund ab und machen uns auf den Weg nach Bad Schandau. Dort endet die Etappe.
Ab dem Stadtzentrum der Burgstadt Hohnstein folgen wir der Ausschilderung zum Brand. Über die gut ausgebaute Brandstraße erreichen wir nach ca. 45 Minuten den Aussichtspunkt Brand, welcher auch Balkon der Sächsischen Schweiz genannt wird. In der Brand-Baude können wir uns für die vor uns liegenden Kilometer stärken, auch eine Nationalpark-Infostelle befindet sich hier.
Über die Brandstufen, ca. 800 Stück, steigen wir bergabwärts in den Tiefen Grund und erreichen die Straße zwischen Hohnstein und Bad Schandau. Immer am Bach entlang wandern wir auf einem schmalen Pfad parallel zur Straße bis zum Orsteingang von Porschdorf. Dort biegen wir nach links ab und wandern entlang des Flüsschens Sebnitz und der Bahngleise bis zum Haltepunkt Kohlmühle der Nationalparkbahn. Wir folgen der schmalen Sebnitztalstraße bergan, queren eine größere Straße und befinden uns nun auf dem Weg in Richtung Bad Schandau. Oberhalb des Ortes treffen wir auf einen Parkplatz, auf dessen anderer Seite wir die Schillerpromenade bergab nehmen. So gelangen wir zur Kirnitzschtalstraße.
Zur Übernachtung in Bad Schandau biegen wir hier rechts ab, folgen dem Fußweg bequem durch den Kurpark und erreichen so den Ortskern von Bad Schandau.