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Wandern in den Bärenfangwänden

Nichts für Angsthasen - Die Bärenfangwände

Neumannmuehle Elbsandsteingebirge
Zeughaus  Elbsandsteingebirge

Eine Tour über die Bärenfangwände ist so knifflig wie spektakulär. Ein Rundweg startet im Kirnitzschtal am Parkplatz Neumannmühle. Von dort aus geht es, der gelben Wegmarkierung nach, in den Großen Zschand. Bald zweigt rechts ein Pfad zu den »Spitzsteinschluchten« ab.

 

Oben angelangt müssen Wanderer an der Kreuzung links entlang. Ein Waldweg führt fast einen Kilometer weit gerade aus, bevor es am Wegweiser nach rechts und gleich wieder nach links geht. An einer Kreuzung weist ein Schild zum nächsten Ziel, dem »Hinteren Raubschloss« bzw. dem »Winterstein«. Jedoch kann der Aufstieg am »Raubschloss« über eine freistehende Stahlleiter nur wirklich mutigen Familien empfohlen werden.

 

Man sollte dem rot markierten Weg zunächst etwa 50 Meter folgen und nach rechts einbiegen. Hier steht ein grünes Dreieck auf der linken Seite. Dieser Bergpfad führt in einen Talkessel hinein und markiert den Beginn des Bärenfangwändesteigs. Etwa 200 Meter geht es hier fast senkrecht nach oben. Die Kids werden immer wieder Hilfe brauchen. Hier gilt es, den Nachwuchs richtig einzuschätzen: Für Angsthasen ist diese Tour nichts!

 

Oben führt der grün gekennzeichnete Weg an einer tollen Aussicht vorbei über das Plateau der Bärenfangwände. Bald gelangt man zum »Kleinen Kuhstall«, einem Felsentor auf der linken Seite. Kurz dahinter geht es nach links und auf dem »Roßsteig« fast drei Kilometer bergab zur Gaststätte »Altes Zeughaus«. Von dort führt die gelbe Markierung durch den Großen Zschand zurück zum Parkplatz.

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