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4. Etappe

Von Altendorf zur Neumannmühle

Kuhstall Himmelsleiter am Wanderweg Malerweg
Kirnitzschtal auf Malerweg Etappe 4

Von Altendorf wandern Sie durch die Dorfbachklamm ins Kirnitzschtal hinab. Hier geht es auf dem Flößersteig weiter bis zur Ostrauer Mühle. Dann führt der Wanderweg Malerweg bergauf über den Mühlweg und den Bauweg auf den Elbleitenweg in die Schrammsteine, eine langgestreckte, stark zerklüftete Felsengruppe. Sie passieren das imposante Schrammtor. Der Jägersteig-Aufstieg bringt uns über Eisenleitern zum Schrammsteingratweg mit der Schrammsteinaussicht. Als kürzere, aber auch anspruchsvollere Alternative für den Aufstieg bietet sich der Wildschützensteig an. Über den Zurückesteig wandern Sie durch den kleinen Dom zum Sandloch. Auf dem Zeughausweg sowie dem Unteren Affensteinweg gelangen Sie zum Lichtenhainer Wasserfall mit der Endstation der Kirnitzschtalbahn. Vom Lichtenhainer Wasserfall aus wandern Sie zur imposanten Felsenhöhle Kuhstall auf dem Neuen Wildenstein. Dann geht es wieder ins Tal hinab bis zur Neumannmühle, einem technischen Denkmal der Herstellung von Papier aus Holzschliff.


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Informatives und Abstecher vom Malerweg


Mit der Kirnitzschtalbahn zum Malerweg

Elbsandsteingebirge: Historische Kirnitzschtalbahn

Von Bad Schandau kann man mit einer historischen Straßenbahn durch das Kirnitzschtal fahren. Hier treffen Sie an der »Ostrauer Mühle« (11 min) bzw. am »Lichtenhainer Wasserfall« (30 min) auf den Malerweg. Die Kirnitzschtalbahn ist der kleinste Straßenbahnbetrieb Deutschlands und Sie quert auch als Einzige einen Nationalpark. Die 1-Meter-spurige  Bahn befördert seit 1898 Gäste.

www.ovps.de

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Kirnitzschtal

Kirnitzschtalfest am Wanderweg Malerweg

Eines der bekanntesten Täler des Elbsandsteingebirges ist das Kirnitzschtal. Die Kirnitzsch selbst diente anno dazumal vielen Mühlen als Energielieferant. Heute werden die Mühlen im Tal touristisch genutzt. Immer am letzten Juliwochende findet das jährliche Kirnitzschtalfest statt, eine stimmugsvolle Veranstaltung mit vielen unterhaltsamen Themen.

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Schrammsteine

Schrammsteine am Wanderweg Malerweg

Die Schrammsteine bilden die wohl größte und aufregendste Felsformation der Sächsischen Schweiz. Die schroffen Felsen erheben sich entlang der Elbe zwischen Schmilka und Bad Schandau. Ein Gratweg führt über die zerklüftete Landschaft. Man erlebt ständig neue Szenerien. Die Schrammsteinaussicht liegt nicht direkt am Malerweg, ist aber ein MUSS für jedes Fotoalbum.

(Aussicht Entfernung: 150 m | 5 min)

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Carolafelsen

Blick vom Carolafelsen, Malerweg Etappe 4

Der Carolafelsen ist der höchster Gipfel der Affensteine und bietet eine herrliche Aussicht. Mit 458 m bietet sich eine gute Aussicht u.a. auf die Torsteine in Richtung Schrammsteinaussicht, auf den Falkenstein und zur Hohen Liebe. Bei klarer Sicht ist auch der Lilienstein, genau hinter dem Falkenstein gelegen, erkennbar.

(Entfernung: 1,3 km | 45 min)

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Kuhstall

Kuhstall am Wanderweg Malerweg

Der Kuhstall ist die größte Felsenhöhle der Sächsischen Schweiz. Der imposante Felsbogen hat eine Höhe von 11 Metern, ist 17 Meter breit und 24 Meter tief. Für den Namen „Kuhstall“ gibt es verschiedene Erklärungen. So wird erzählt, dass Raubritter der Burg Wildenstein ihr gestohlenes Vieh einst dort versteckt hielten. Eine andere Geschichte berichtet, dass Bauern ihre Kühe dort hin brachten, um sie während des 30jährigen Krieges zu schützen.

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Himmelsleiter und Schneiderloch

Himmelsleiter Wildenstein, Malerweg Etappe 4

Direkt am Kuhstall führen zwischen zwei Felswänden vielen Stufen direkt auf das Plateau über der Kuhstall-Höhle, wo sich im 15. Jahrhundert die Felsenburg Wildenstein befunden hatte, die 1442 geschleift wurde, da ihre Besitzer, die Berka von Duba, als Raubritter die Gegend unsicher machten. Die Aussicht lohnt den Aufstieg. Am Fuße des Felsens kann man danach noch durch das enge »Schneiderloch« kriechen.

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Neumannmühle

Neumannmühle, Malerweg Etappe 4

Die einstige Holzschneidemühle beherbergt heute ein technisches Museum und zeigt die Herstellung des Holzschliffs bei der Papierherstellung. Sie zeigt heute noch ihre ursprüngliche Gestalt und ist daher besonders bemerkenswert. Bereits vor 200 Jahren war die Mühle ein beliebtes Motiv von Malern. Schon damals verdienten sich die Mühlenbesitzer ein Zubrot mit der Bewirtung von Wanderern.

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Sebnitz

Weg nach Sebnitz

Die Stadt Sebnitz liegt nicht direkt am Malerweg ist aber mit einer Wanderung gut zu erreichen.  Die Evangelisch-Lutherische Stadtkirche ist das als ältestes Baudenkmal der Stadt. In der Sebnitzer Kunstblume erfährt man alles über die sebnitzer Tradition der Kunstblumenherstellung.

Stadt Sebnitz

(Entfernung: 7 km / 2,5 h)

 

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