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title: "Zum Winterstein im Kleinen Zschand"
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breadcrumb: "Root > Sächsische Schweiz > Special > Destination.Data Details > Tour"
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Zum Winterstein im Kleinen Zschand
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- 7,57 km lang
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: leicht
- Tolles Panorama
- Wandern

Blick vom Winterstein zum Wintersteinwächter

Aufstieg zum Winterstein

Aussicht vom Winterstein

Auf dem Winterstein

Blick zum Teich- und Kanstein

Aussicht zum Neuen Wildenstein

Spuren vom Schwarzspecht

Kuhstall

- 2:30 h
- 7,57 km
- 295 m
- 319 m
- 160 m
- 346 m
- 186 m
- 
- Start: Neumannmühle im Kirnitzschtal
- Ziel: Lichtenhainer Wasserfall im Kirnitzschtal

Auf dem Winterstein stand einst eine Burganlage, schwer zugänglich, hoch oben auf dem Felsen über dem Tal. Die Anlage war meisterhaft aus Holz gezimmert. Überbleibsel der mittelalterlichen Felsenburg finden sich noch heute auf dem Gipfel, wie die Zisterne zur Wasserversorgung und Balkenfalze.

Neumannmühle - Großer Zschand - Winterstein (Hinteres Raubschloss) - Buchschlüchte - Quenenwiesen - Fremdenweg - Kuhstall mit Himmelsleiter auf den Neuen Wildenstein - Lichtenhainer Wasserfall.

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Gut zu wissen
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Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Wir starten an der Neumannmühle im Kirnitzschtal und folgen der Markierung gelber Strich. Zwischen steilen, grün überwucherten Wänden wandern wir in den Großen Zschand.An der nächsten größeren Weggabelung, am Abzweig zur Zeughausstraße – Markierung roter Strich, wandern wir nach rechts und nach einigen Minuten links (roter Strich) zum Winterstein, welcher auch Hinteres Raubschloss genannt wird. Nach einem Anstieg geht ein Weg rechts zum Aufstieg des Wintersteins. Der eigentliche Aufstieg zum Gipfelplateau ist abenteuerlich – Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind dabei unbedingt nötig! Das Erklimmen einer langen, freistehenden Leiter und anderer ausgesetzter Passagen ist jedoch ein besonderes Erlebnis.

Für den Rückweg nehmen wir denselben Weg über die Leiter und Stufen hinab und dann den Pfad entlang weiter bis zur Wegegabelung. Hier gehen wir nach rechts und nehmen den nächsten nach rechts abzweigenden Weg (Buchschlüchte). Schon bald (nächste Gabelung) finden wir uns wieder auf der Zeughausstraße, die wir nach links weitergehen. Am nächsten Abzweig haben wir den Kleinen Zschand erreicht. Wir wandern nach links (grüner Strich), an den Quenenwiesen vorbei. Der Name könnte als Hinweis zu versiegenden Bachläufe in den trockenen Jahreszeiten gedeutet werden. Das mittelhochdeutsche Wort quinen bedeutet „dahinschwinden“.

An der nächsten Wegkreuzung verbleiben wir auf der breiten Zeughausstraße, gelangen nach wenigen Minuten zu einer Kreuzung, gehen nach rechts und folgen von nun an dem roten Punkt/M-Markierung Richtung Kuhstall. Dies ist der Fremdenweg, der uns zum Kuhstall bringt. Dort lohnt es sich, über die Himmelsleiter, eine lange schmale Stiege, auf den Gipfel zu steigen. Abenteuerlustige kraxeln im Anschluss noch zum Schneiderloch.

Für den Rückweg richten wir uns nach dem roten Punkt Richtung Lichtenhainer Wasserfall und steigen ins Kirnitzschtal ab. Hier endet die Wanderung an der Haltestelle Lichtenhainer Wasserfall.

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Toureigenschaften

- Einkehrmöglichkeit
- Gipfel

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist wichtig.

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Anreise &amp; Parken

**Parken**Wanderparkplatz an der Neumannmühle (5 € Tagesticket, 6 - 22 Uhr)

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**Öffentliche Verkehrsmittel****Hinfahrt:** ab Nationalparkbahnhof Bad Schandau mit Bus 241 (Richtung Hinterhermsdorf, Erbgericht) bis zur Haltestelle Buschmühle, Ottendorf (Sebnitz). 5 Minuten Fußweg zur Neumannmühle

**Rückfahrt:** Mit Bus 241 oder Kirnitzschtalbahn nach Bad Schandau

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Autor:in

Maren Pussak/NLPFV

Unser Tipp

Die Tour ist für Kinder geeignet, jedoch nicht für Hunde.

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Sicherheitshinweise

Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind unbedingt nötig!

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    7,34 km
    
    
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Kontaktdaten

01855 Sebnitz

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