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Die alte Poststraße

Auf einen Blick

  • Start: Berggießhübel
  • Ziel: Berggießhübel
  • mittel
  • 27,84 km
  • 4 Std. 30 Min.
  • 614 m
  • 491 m
  • 267 m

Die Geschichte der Alten Dresden-Teplitzer Poststraße geht bis ins Mittelalter zurück. Im 18. Jahrhundert ließ August der Starke die Strecke mit Postdistanzsäulen markieren. Die Poststraße ist ausgeschildert.

Die Tour startet am Haus des Gastes im Kurort Berggießhübel. Man überquert die Gottleuba und fährt geradeaus auf die Gersdorfer Straße. Dieser folgt man bis Gersdorf selbst. Kurz vor dem Ortseingang gelangt man zu einer Höhe, wovon man eine schöne Aussicht in die Landschaft hat. Im Dorf angekommen folgt man der Hauptstraße und biegt kurz vor der Post links in Richtung Göppersdorf ab. Nach ein paar leichten Anstiegen fährt man gemütlich zwischen Wiesen und Weiden entlang. Kurz nach dem Ortseingang in Göppersdorf biegt man rechts in Richtung Liebstadt in die Göppersdorfer Straße. Es geht immer bergauf bis man kurz hinter dem Ortsausgang die Autobahnbrücke überquert, von wo aus die Straße bergab führt. An der nächsten Kreuzung rechts nach Liebstadt abbiegen, hier kann man sich bis zur Abbiegung zum Schloss Kuckuckstein rollen lassen. Welthistorische Bedeutung erlangte das Schloss durch den nächtlichen Besuch Napoleons I. am 09. September 1813, wo er einen farbigen Kupferstich seines abtrünnigen Generals j. V. Moreau durch Herausschneiden der französischen Kokarde verstümmelte und im Zorn darunter schrieb: „Dieser Verräter hat sie nicht verdient". Leider ist das Original seit 1945 verschollen. Termine für Führungen kann man online unter www.schloss-kuckuckstein.de finden. Von Liebstadt aus geht es nun nach Börnersdorf. Dort biegt man links bergauf ab und kurz darauf weist das Schild „Alte Dresden-Teplitzer Poststraße“ den Weg nach links. Nach ein paar hundert Metern findet man die Kursächsische Halbmeilensäule Nr. 14. Die Straße führt weiter bis zur Autobahn. Hier biegt man kurz nach der Brücke links auf einen Schotterweg ab, der ein Stück an der A17 entlang führt. Hier befindet sich auch die nächsten Postmeilensäule (Nr. 13). Man überquert erneut die Autobahn und fährt rechts weiter bis zur Straße, die zurück nach Göppersdorf führt. Dort befindet sich auf der linken Seite eine weitere Säule. Hier biegt man links ab und radelt zum Erlichtteich. Bei einer kurzen Rast kann man die Säule Nr. 12 begutachten, bevor man die Alte Dresden-Teplitzer Poststraße weiterfährt. Auf der Strecke hat man eine schöne Aussicht auf den Lilienstein und ins Tal nach Borna. Außerdem befindet sich hier auch eine Gedenksäule für Napoleon, die an Kämpfe der Franzosen in der Region erinnert. Ein Stückchen bergab kommt man zur Straße, die nach Borna führt. Hier kann man sich bis zur Kreuzung nach Gersdorf rollen lassen. Von dort aus fährt man die gleiche Strecke wie auf dem Hinweg zurück nach Berggießhübel.

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