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title: "Cunnersdorf: Auf den höchsten Berg der Sächsischen Schweiz - Großer Zschirnstein"
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description: "Bushaltestelle Cunnersdorf - Lindhornweg - Cotta-Eiche - Sandweg - Matthias-Otto-Eiche - Forstweg \"Alte Drei\" - Lindhornweg - Gebackene Birnenstraße - Forstweg (T-Weg) - Wiesenweg - Kalkbude - Zschirnsteinweg - Großer Zschirnstein - Wildbretkeller - Schifferweg - Hertels Born - Krippenbachweg - Furtweg - Forstweg \"Lange Fünf\"- Lindhornweg - Bushaltestelle Cunnersdorf"
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breadcrumb: "Root > Sächsische Schweiz > Special > Destination.Data Details > Tour"
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GPX

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Cunnersdorf: Auf den höchsten Berg der Sächsischen Schweiz - Großer Zschirnstein
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- 21,81 km lang
- Rundweg
- Schwierigkeit: schwer
- Kondition: sehr schwer
- Tolles Panorama
- Wandern

Abendstimmung auf dem Großen Zschirnstein

Auf dem Großen Zschirnstein

Triangulationssäule auf dem Großen Zschirnstein

Blick auf den Großen Zschirnstein

Cotta-Eiche

Quelle Furtborn

Wegsäule von 1840 - "die Hand"

Wildpretkeller

Matthias-Otto-Eiche

Pulverkammer für Basaltsprengungen

Wüstung Kühler Morgen

Basaltbrüche

- 6:15 h
- 21,81 km
- 564 m
- 564 m
- 250 m
- 549 m
- 299 m
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- Start: Cunnersdorf / Bushaltestelle Deutsches Haus
- Ziel: Cunnersdorf / Bushaltestelle Deutsches Haus

Der Weg zur höchsten Erhebung der Sächsischen Schweiz - der Große Zschirnstein (562m) - führt uns zu alt ehrwürdigen Eichen, verschwundenen Siedlungen aus dem Mittelalter und kristallklaren Quellen. Direkt auf der deutsch-tschechischen Grenze wandern wir ein Stück des Forststeigs entlang. Die Mühen des Aufstiegs werden durch einen grandiosen Ausblick belohnt.

Bushaltestelle Cunnersdorf - Lindhornweg - Cotta-Eiche - Sandweg - Matthias-Otto-Eiche - Forstweg "Alte Drei" - Lindhornweg - Gebackene Birnenstraße - Forstweg (T-Weg) - Wiesenweg - Kalkbude - Zschirnsteinweg - Großer Zschirnstein - Wildbretkeller - Schifferweg - Hertels Born - Krippenbachweg - Furtweg - Forstweg "Lange Fünf"- Lindhornweg - Bushaltestelle Cunnersdorf

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Gut zu wissen
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Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

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- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Von der Buswendeschleife (am Hotel "Deutsches Haus") in Cunnersdorf folgen wir der Markierung "grüner Strich" auf den Lindhornweg. Zuerst ist der Lindhornweg eine asphaltierte, schmale Straße, später ein geschotterter Forstweg, der stetig bergan steigt und dann in einen grasbewachsenen Waldweg übergeht. Nach ca. 3 km kommen wir an einem überdachten Rastplatz an. Ca. 50 Meter von hier kann man die **Cotta-Eiche** bewundern. Sie verdankt ihren Namen Heinrich Cotta, dem Begründer der Tharandter Forstakademie und seinem Sohn, der als Geologe und Bergbauwissenschaftler arbeitete.Wieder zurück zum Rastplatz, folgen wir weiter der Markierung "grüner Strich" und kommen auf dem Sandweg zur nächsten großen Eiche - der **Matthias-Otto-Eiche**. Um zur **Wüstung Stolzenhain** zu gelangen, wollen wir einen kleinen Umweg laufen und verlassen die grüne Markierung. Der breite Forstweg "Alte Drei" bringt uns wieder zum Lindhornweg. Rechts steht eine kleine Schutzhütte und gegenüber finden wir eine Tafel, wo der verschwundene Ort Stolzenhain gelegen haben soll. Wir zweigen vom Lindhornweg gleich wieder rechts ab auf einen unmarkierten Waldweg und gehen diesen immer geradeaus bis wir auf die Gebackene Birnenstraße stoßen. Weiter geht es wieder mit der Markierung "grüner Strich" bis wir an die Stelle gelangen, wo die **Wüstung Kühler Morgen** gewesen sein soll (Tafel). Man ging bei der Wüstung Kühler Morgen lange davon aus, dass bis zum Dreißigjährigen Krieg hier ein Dorf gestanden hat, welches durch die Pest ausgelöscht wurde. Bei dem Begriff kann es sich auch einfach um eine Lichtung handeln, die der Größe eines "Morgen" (altes Flächenmaß, ca. ein Viertel eines Hektars) entsprach.

Nun zweigen wir nach links ab, verlassen den markierten Wanderweg, bleiben aber auf der **Gebackenen Birnenstraße**. Wenn wir auf den nächsten breiten Forstweg (T-Weg) stoßen, überqueren wir diesen und wandern geradeaus bis wir an die deutsch-tschechischen Grenze kommen. Verschiedene Grenzsteine und die Markierung des Forststeiges (gelber senkrechter Strich) zeigen uns den Weg, den wir nach links folgen. Nun folgen mehrere steile Auf- und Abstiege auf dem Grenzpfad, an kleinen Bächen und Quellen vorbei, bis der Forststeig scharf nach links abbiegt. Am Zschirnsteinbiwak kann man eine Pause einlegen.

Hier verlassen wir den Forststeig und es geht auf dem Wiesenweg (Markierung "gelber Strich") weiter. Am zugewachsenen Abzweig zum Alten Marktweg kann man eine **historische Wegsäule ("Die Hand") von 1840** entdecken. An der nächsten Kreuzung (Kalkbude) biegen wir links ab und wandern den Zschirnsteinweg (Markierung "roter Punkt") bergan. Der Forststeig biegt bald nach links ab, aber wir gehen noch ein Stück weiter bis der nächste Weg nach links abzweigt. Auf dem Wegweiser steht "**Pulverkammer**", die wir nach ca. 100 Metern links an kleinen Felsen entdecken. Hier lagerte das Schwarzpulver, welches in den Basaltsteinbrüchen verwendet wurde. Basalt wurde im 19.Jhd. bis ca. 1920 abgebaut und als Straßenschotter verwendet.

Wir gehen diesen Weg weiter, der Forststeig kommt von unten dazu, den wir nun bis zum Gipfel des **Großen Zschirnsteins** folgen. Verschiedene Aussichten und eine Hütte laden zu einer Rast ein. Die Triangulationssäule, die 1865 im Rahmen der Sächsischen Landesvermessung errichtet wurde, markiert den höchsten Punkt der Sächsischen Schweiz.

Für den Abstieg vom Großen Zschirnstein wählen wir den breiten Wanderweg (Markierung "roter Punkt"), am ehemaligen **Basaltbruch** vorbei und dann nach links in Richtung Kleingießhübel. Weiter unten können wir noch einen Blick in den **Wildbretkeller** werfen, bevor wir nach links den Schifferweg (Markierung "grüner Punkt") weiter laufen. Am **Hertels Born** können wir uns noch einmal erfrischen.

Im Krippental angekommen, wandern wir den asphaltierten Forstweg nach links, an einer weiteren Quelle (Furtborn) vorbei und biegen kurz danach nach links auf den Furtweg (Markierung "grüner Punkt") ab. Hier geht es noch einmal steil nach oben, bis wir auf den Forstweg "Lange Fünf" stoßen und nach rechts gehen. Wir folgen weiterhin der Markierung "grüner Punkt" – ein kurzes Stück Straße, Parkplatz und am Waldrand entlang - bis wir wieder auf den Lindhornweg stoßen. Die Markierung "grüner Strich" leitet uns wieder nach Cunnersdorf.

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Toureigenschaften

- Gipfel
- Kulturell interessant
- Rundweg
- Tour mit Hund

Anreise &amp; Parken

**Anfahrt**Anreise planen mit Google Maps:

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**Parken**In Cunnersdorf Parkplatz am Erbgericht. Zum Ausgangspunkt der Wanderung die Straße in Richtung Waldbad Cunnersdorf gehen. Am Buswendeplatz auf dem Lindhornweg weitergehen.

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**Öffentliche Verkehrsmittel**Businie  /

Haltestelle: Cunnersdorf Deutsches Haus

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Weitere Infos / Links

Hier findest du alles rund um das Thema Alle unsere mit kostenfreiem GPX-Download findest du direkt bei uns auf der Webseite.

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Autor:in

Maren Pussak/NLPFV

Unser Tipp

Diese Tour ist aufgrund der Länge eher nicht für Kinder, aber für lauffreudige Hunde geeignet.

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Sicherheitshinweise

Es gibt keine Einkehrmöglichkeit während der langen Wanderung. Genügend Proviant mitnehmen!

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Karte

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    - Führung
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
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    14,22 km
    
    
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    27,25 km
    
    
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    13,53 km
    
    
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01824 Gohrisch

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