Orientierung beim Wandern


Orientierung beim Wandern

Orientierung beim Wandern

Wandern im Elbsandsteingebirge hat Tradition. Entsprechend dicht und gut markiert ist sein Wander-Wegenetz. Überregionale Wanderwege sind blau, regionale rot und lokale gelb oder grün gekennzeichnet. Daneben werden auch Lehrpfade (grüner Schrägstrich), der Europäische Fernwanderweg E3 (blaues „E3“), Bergpfade (grünes Dreieck), Zugangspfade zu Kletterfelsen (schwarzer Pfeil auf weißem Punkt) sowie der Malerweg („M“) ausgewiesen. Aussichtspunkte sowie Gasthäuser sind durch die Zusätze AP bzw. Ghs leicht zu erkennen. Natürlich gehört trotzdem auch eine gute Wanderkarte ins Gepäck. Eine Auswahl finden Sie in unserem Online-Shop

Fahrrad- und Wanderbusse

Öffentlicher Nahverkehr

Das Elbsandsteingebirge ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestens erschlossen. Die meisten Mobilitätsangebote der Region gehören zum Verkehrsverbund Oberlebe. Das bedeutet: Ob S-Bahn, Zug, Bus oder Fähre – ein Ticket gilt für alle Nahverkehrsmittel. Für Radfahrer und Wanderer gibt es ergänzend dazu spezielle Bus-Angebote: FahrradBus und Wanderbus. Wer mit dem Auto anreist, kann die ausgewiesenen Wanderparkplätze bzw. – insbesondere für mehrtägiges Parken – das Parkhaus in Pirna oder die Parkmöglichkeiten am Nationalparkbahnhof Bad Schandau nutzen.

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Wandern bei Sonnenuntergang

Wanderwetter

Wandern im Elbsandsteingebirge ist zu jeder Jahreszeit schön. Im Frühling lockt zum Beispiel das Polenztal die Wanderer mit der Blüte seiner berühmten Märzenbecherwiesen. Im Sommer werden die grünen Gründe und Schluchten zu erfrischenden Oasen. Der Herbst bringt goldenes Licht und den Zauber der Laubfärbung. Und im Winter findet man hier perfekte Ruhe. Mit passender Kleidung ist eigentlich fast immer Wanderwetter. Lediglich bei Eisglätte oder nach starken Regenfällen ist beim Wandern besondere Vorsicht geboten. Eine aktuelle Wetterprognose für die Region finden Sie hier:

Wetter

Wandern in Schmilka

Wandern ohne Grenzen

Das Elbsandsteingebirge besteht aus einem deutschen und einem tschechischen Teil: der Sächsischen Schweiz und der Böhmischen Schweiz. Die Landschaft ist auf beiden Seiten zauberhaft. Und vom Grenzübertritt merkt man beim Wandern in der Natur meist kaum etwas. Seit 2007 gibt es keine Grenzkontrollen mehr zu Tschechien. Trotzdem sollte man seinen Ausweis bei Touren im Grenzgebiet immer dabei haben, um ihn bei Bedarf vorzeigen zu können.

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