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title: "❄️ ️WINTER-Traumorte ❣️Sächsische Schweiz"
url: "https://www.saechsische-schweiz.de/urlaub/winter"
description: "Wintertraumorte ❣️Sächsische Schweiz: Winterdorf Schmilka, Wellness, Winterwandern, Weihnachtsmärkte und Events. So viele Winter-Erlebnisse im Elbsandsteingebirge!❄️"
language: "de"
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**Winter**
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**in der Sächsischen Schweiz**

Im Winter ist die Sächsische Schweiz ein Geheimtipp, ein Refugium für Romantiker, Genießer und Stadtflüchter. Nur Kenner kommen jetzt hierher. Die Felsenwelt zeigt sich von ihrer wilden und unergründlichen Seite. Fällt Schnee, entstehen märchenhafte Szenen, die ein Leben lang im Gedächtnis bleiben. Wanderwege und Aussichtspunkte hat man oft meist für sich allein. Und die schönsten Orte und ​​​​​​​ der Region schnüren spannende Erlebnis- und Wohlfühlpakete.

 

 

**Drei gute Gründe**
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**für die Sächsische Schweiz im Winter**

- Stilles Glück: im Winter kehrt Ruhe ein, beliebte Wanderwege hat man nun fast für sich allein.
- Einmalige Ausblicke: das Schöne am Winter ist, dass man nun endlich den vollen Durchblick hat! Der perfekte Zeitpunkt also, die zahlreichen wunderschönen Aussichten noch besser sehen zu können.
- Winter-Erlebnisse: Im Laternenschein auf Tafelberge wandern, unter mächtigen Felsen Glühwein trinken, unterm Nachthimmel in dampfende Badezuber steigen - auch so kann Winterurlaub sein.

 

**Felsenwinter in 18 Orten**
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Suche die Einsamkeit. Wandere in Stille. Lausche dem Wind, dem Ruf des Kolkraben, dem Murmeln des vereisten Baches am Wegesrand. Berühre den Felsen, der vor 100 Millionen Jahren noch Sand auf dem Meeresgrund war. Besteige einen Tafelberg, erlebe das Panorama, atme die Winterluft – und spüre, wie der Alltag von dir abfällt. Felsen, Klarheit, Ruhe: Winterwandern in der Sächsischen Schweiz ist Wellness für den Geist. Im Licht der tiefstehenden Wintersonne zeigt sich die wildromantische Felsenwelt unweit von Dresden besonders majestätisch und geheimnisvoll. Ab Spätherbst sind selbst die beliebtesten Wege und Aussichtspunkte oft menschenleer, die traditionellen Bergbauden mit ihren holzvertäfelten Gaststuben und den altehrwürdigen Kachelöfen dafür umso gemütlicher.

Wandern ist die intensivste Art, die Landschaft der Nationalparkregion im Winter aktiv zu erleben. Mehr als 1200 Kilometer markierte Wege von leicht bis anspruchsvoll stehen zur Wahl. Der Großteil ist ohne besondere Ausrüstung ganzjährig begehbar. Und abends, wenn die Wintergenießer zur Unterkunft zurückkehren, sind vielleicht schon die Fenster der historischen Umgebindehäuser erleuchtet, knistern schon Holzfeuer in Feuerschalen und Kaminen oder dampfen heiße Schokoladen in urigen Tonbechern. Vielleicht ist auch schon die Sauna angeheizt. So schön kann Winter sein – wenn er auf Sandstein trifft.

**Alle Orte im Überblick**

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**Winterdorf Schmilka**
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Im Winter ist die Sächsische Schweiz ein Traum in Eis und Schnee. Dann legt sich Stille über Wald und Felsen. Nebelschwaden tanzen über dem Elbtal. In der kalten Jahreszeit verwandelt sich das Areal rund um die Schmilk’sche Mühle in das einzigartige Winterdorf Schmilka. Laternen und Kaminfeuer schenken warmes Licht und stimmungsvolle Atmosphäre. In der Mühlenstube gibt es deftige Speisen für Leib und Seele. Dazu ein dunkles Bio Bier aus der Braumanufaktur Schmilka. Bei einer Brauereiführung können Sie dem Braumeister gleich selbst über die Schulter schauen.

Nebenan in der Bio-Bäckerei duftet es herrlich nach frischem Mühlenbrot. Genießen Sie die wohltuende Wärme bei einem Besuch in der Panoramasauna mit Blick über den geschmückten Mühlenhof. Oder wagen Sie bei kühlen Temperaturen den Sprung in einen beheizten Badezuber. Regelmäßig lädt der Bademeister hier zum Bierbadetag. Bei Veranstaltungshighlights, wie Lesungen, Konzerten oder Reisevorträgen, können Sie Ihren Erlebnistag entspannt ausklingen lassen. Verbringen Sie einen Genussurlaub mitten in der Natur und lassen Sie sich vom Winterdorf Schmilka verzaubern!

- Mühlenhof im Winterdorf Schmilka
- Badezuberei im Mühlenhof
- Badezuberei Winterdorf Schmilka
- Winterdorf Schmilka
- Badehaus Schmilka

 

Badezuberei Winterdorf Schmilka

**Winter-Erlebnisse in Schmilka**
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- Glühweinplausch im
- saunieren in der  mit Blick in den heimeligen Mühlenhof
- unterm Nachthimmel im dampfenden  ein Bierbad nehmen
- den Duft von frisch gebackenem Brot vom  genießen
- gemütliche Stimmung bei einer kulinarisch-literarischen Zeitreise erleben -  am Kamin
- genussvollen  im Bio-Restaurant StrandGut genießen
- Brauhausweihnacht feiern mit zünftigem Buffet, hausgebrautem Bier und Live-Musik im urigen Brausaal

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**Felsenwinter in Bad Schandau**
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Einen "Kraft- und Prachtplatz der Natur" hatte Theodor Körner im Jahr 1806 entdeckt: Schandau. Der Dichter war noch Student aber das einstige Schifferstädtchen bereits ein beliebtes Reiseziel. Später wurde das reizvoll in den Tälern von Elbe und Kirnitzsch gelegene Refugium zum "Bad" geadelt. Vielleicht ist es das Panorama, vielleicht die klare Luft, vielleicht die unmittelbare Nähe zur Wildnis der Hinteren Sächsischen Schweiz - Fakt ist: Bad Schandau tut gut. Das kann man nicht messen. Nur spüren.

Im Trubel des Sommers geht die wundersame Heilkraft des berühmten Kurortes fast ein wenig unter. In der Ruhe und Klarheit des Winters wirkt sie umso stärker. Bei Wanderungen durch die nahe Kernzone des Nationalparks legt sich Stille wie Balsam auf Geist und Sinne. Gedanken dürfen zu Ende gedacht werden und neu Ideen entstehen. Ruhe, Bewegung und Kreativität: Das sind denn auch die Themen der belebenden Angebote mit denen Bad Schandau zur winterlichen Auszeit lädt. Einchecken, durchatmen, auftanken: Bad Schandau freut sich auf Sie!

- Bad Schandau im Winter
- Beleuchteter Historischer Personenaufzug
- Markt Bad Schandau im Winter
- Schrammsteine
- Toskana Therme Bad Schandau
- Nationalpark Zentrum Bad Schandau
- CDFriedrich inspiriert

 

Blick auf Bad Schandau

**Winter-Erlebnisse in Bad Schandau**
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- mit dem  hinauf nach Ostrau fahren
- in Licht und Musik in der  schweben
- bei einer  unterhalb der Schrammsteine köstlichen Glühwein kochen
- bei einer  den Weg zu Kraftorten rund um Bad Schandau leuchten
- im  mehr über die Tier- und Pflanzenwelt des Elbsandtseingebirges erfahren
- Caspar David Friedrich auf zeitgenössiche Art bei der virtuellen Schau  begegnen
- Wintermomente im Parkhotel Bad Schandau erleben - im Park der Lichter

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**Felsenwinter an der Bastei**
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Die Aussichten an der Bastei und die Basteibrücke selbst sind menschenleer, die ersten Sonnenstrahlen umspielen die Felsen, der Nebel wallt mystisch im Elbtal und die Natur singt leise ihr Lied.
Wer die Bastei in den Sommermonaten besucht, erlebt dies in den Morgen- und Abendstunden. Ein echter Geheimtipp ist die Wintersaison. Hier gibt es sie: die andere Seite der Bastei. An Ruhe und Beschaulichkeit ist diese Zeit nicht zu überbieten. Natur = Kraft tanken - schneller kann man nicht entschleunigen.

Das Berghotel &amp; Panoramarestaurant Bastei bietet seinen Gästen einen „heißkalten“ Aufenthalt: entspannte Spaziergänge im Herzen des Nationalparks Sächsische Schweiz, Panoramasauna &amp; Dampfbad sowie ein Bad in der Zedernholzwanne des Wellnessbereiches mit abschließendem Verwöhn-Menü im weltbekannten Panoramarestaurant. Das Berghotel auf der Bastei ist in der kalten Jahreszeit der perfekte Ort um Kraft zu tanken und dem Alltagsstress ein paar Tage zu entfliehen. Genießen Sie selbst die andere Seite der Bastei!

- Aussichtsplattform an der Bastei
- Basteigebiet im Winter
- Yoga an der Bastei

 

Bastei-Brücke im Winter

**Winter-Erlebnisse an der Bastei**
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- den atemberaubenden Ausblick von der  genießen
- bei einer  die verwunschenen Schwedenlöcher bewundern
- den des  testen
- einen Sonnenaufgang an der Bastei erleben
- neue Kraft tanken in der wohligen Wärme der  des Berghotels Bastei

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**Felsenwinter in Pirna**
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Warmer Lichtschein fällt aus den Schaufenstern kleiner Lädchen auf das vom Schneeregen nasse Kopfsteinpflaster enger Gassen. Rote und gelbe Herrnhuter Sterne strahlen über romantischen Innenhöfen. In gemütlichen Cafés treffen sich durchgefrorene Stadtbummler zu „äm Dässl Heeßn und ä Stückl Eierschegge“: Pirna ist Stein gewordene sächsische Gemütlichkeit. Straßen und Häuser der historischen Altstadt erzählen aus einer Zeit, in der Fußgänger und Pferdefuhrwerke das Tempo einer Stadt bestimmten.

Fast 800 Jahre ist Pirna alt, und jeder Winkel des Juwels an der Elbe erzählt einen Teil dieser langen und facettenreichen Geschichte. Die Stadt ist klein genug für eine erholsame Auszeit und groß genug für ein ganzjähriges Angebot an Kultur, Kreativität und Kulinarik. Als Tor zur Sächsischen Schweiz ist Pirna ein idealer Ort für Ausflüge ind die Umgebung. Nach Westen ist es nur ein Katzensprung nach Dresden, nach Osten sind die Wege kurz ins Winterwanderland Elbsandsteingebirge. Entdecken Sie eine große kleine Stadt mit Herz!

- Marienkirche Pirna am Abend
- Markt Pirna
- Altstadt von Pirna
- Blick auf die Altstadt von Pirna

 

Lichtelführung Pirna

**Winter-Erlebnisse in Pirna**
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- während einer  die historische Altstadt von Pirna erleben
- bei der Pirnaer WinterHofnacht stimmungsvoll beleuchtete Innenhöfe der Altstadt erleben
- eigene  in Krietzschwitz
- mehr über  in Graupa erfahren
- Wellness unterm Blätterdach im
- abschalten in der

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**Felsenwinter in Königstein**
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Ab November, wenn bei Sonnenaufgang die Nebelschwaden über das Elbtal ziehen, erscheint die Felslandschaft mystisch schön. Auch die Bergfestung atmet scheinbar auf. Wer sich eine Auszeit nehmen möchte, erhält hier eine Mischung aus Naturerlebnis, Kultur und Kulinarik. Erholungssuchende können ungestört versteckte Lieblingsplätze entdecken, den Festungswald durchstreifen, die Ausstellungen erkunden oder sich in einer urigen Schenke aufwärmen. Empfehlenswert ist auch ein Spaziergang entlang der Festungsmauer, der dem Besucher 247 m hoch über der Elbe einen fantastischen Panoramablick eröffnet.

Die bizarre Felsenwelt zeigt sich nun von ihrer wildromantischen Seite. Überall auf dem Tafelberg bieten sich einmalige Fotomotive, die nicht von Touristen verstellt sind. Nur zum Historisch-romantischen Weihnachtsmarkt „Königstein – ein Wintermärchen“ belebt sich das 9,5 ha große Festungsplateau kurz zeitig. Umgeben von einem grandiosen Kulturerbe, gehört er zu den schönsten Adventsmärkten Deutschlands. Doch Königstein ist mehr als die Festung. Auch die wenige Kilometer entfernte Stadt feiert den Winter. Mit einer Eisbahn lädt sie zum Schlittschuhlaufen der der Elbe. Königstein ist einfach winterschön!

- Königstein
- Pfaffenstein
- Festung Königstein
- Festung Königstein
- Festung Königstein

 

Ausblick Festung Königstein

**Winter-Erlebnisse in Königstein**
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- die  erobern
- auf der Eisbahn Königstein direkt an der Elbe
- zum Schokoladen-Café in Thürmsdorf
- beim  auf der Festung Königstein knobeln
- bei der Führung  allerhand Merkwürdiges und Schauerliches aus der Vergangenheit die Bergfestung erfahren

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**Felsenwinter in Gohrisch**
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Dieser Moment, wenn der knusprige Weißbrotwürfel in geschmolzenem Käse versinkt und kurz darauf als dampfendes, aromatisch duftendes Bällchen wieder auftaucht; dazu frische Bergluft, Kerzenschein, ein kräftiger Rotwein und ein Kachelofen, in dem ein Holzfeuer prasselt: Ein Baudenabend mit Schweizer Käsefondue in der Bergwirtschaft Papststein in der Sächsischen Schweiz dürfte eine der schönsten Arten überhaupt sein, eine Winterwanderung ausklingen zulassen. Der Papststein ist der beliebteste Ausflugsberg in der Gemeinde Gohrisch und seine urige Bergwirtschaft eine Legende.

„Reich der Steine“ wird der Landstrich, die im Süden der Sächsischen Schweiz, etwas abseits der Touristenströme liegt, auch genannt. Reich der Steine, weil sein Herz, der Ort Gohrisch, umzingelt liegt von einem halben Dutzend Tafelberge. Das macht den Landstrich zu einem besonders reizvollen Winterwanderrevier. Dichter Wald, offenes Land und traumhafte Aussichten wechseln sich ab. Und wer es darauf anlegt, kann während einer Wanderung gleich mehrere Gipfel stürmen. Das Sahnehäubchen des Winterglücks in Gohrisch ist eine Tour auf Langlaufskiern unterhalb der Tafelberge entlang.

- Aussicht vom Gohrisch zum Pfaffenstein
- Blick vom Gohrisch zum Lilienstein
- Bergwirtschaft Papststein

 

Sonnenaufgang auf dem Gohrisch

**Winter-Erlebnisse in Gohrisch**
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- einen Sonnenaufgang auf dem Gohrisch erleben
- einen  in der Bergwirtschaft auf dem Papststein verbringen
- Sonntagsbrunch im
- bei einer geführten Winterwanderung die grandiosen Ausblicke vom Papststein und vom Kleinhennersdorfer Stein erleben

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**Felsenwinter im Kurort Rathen**
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Es ist ein magischer Moment: Langsam und fast geräuschlos gleitet die historische Gierseilfähre über die Elbe. Angetrieben allein durch die Kraft des Wassers bringt sie die Passagiere mitten hinein in eine Postkartenkulisse aus Felsen, Wald und einer Handvoll Häusern. Friedvoll glitzert der Fluss in der Wintersonne. Wie eine Wand ragt am anderen Ufer das Basteimassiv in den Himmel. Und die Überfahrt ist nicht nur Notwendigkeit. Sie ist auch ein Ritual – eine Einladung, einen Gang runterzuschalten.

Felsenbühne, Amselsee, „Schwedenlöcher“ auf der einen, der Rauenstein mit einem wunderbaren Kammweg auf der anderen Seite: Kurort Rathen mit seinen beiden, durch die Elbe getrennten Ortsteilen ist im Sommer ein touristischer Hotspot. Vor über 200 Jahren begann hier der Fremdenverkehr in der Region. Und bis heute gehört die kleinste Gemeinde Sachsens zum Pflichtprogramm. Als Refugium in der kalten Jahreszeit ist der Kurort noch ein Geheimtipp. Hier sind die Stillegenießer und Winterromantiker unter sich. Zauberhafte Winterwanderwege beiderseits der Elbe, atemberaubende Panoramen, glasklare Luft und entspannte Gastgeber – Kurort Rathen hält was seine Fähre verspricht: Entschleunigung.

- Aussicht vom Gamrig
- Kurort Rathen
- Amselgrund
- Gamrig im Winter

 

**Felsenwinter in Bad Gottleuba - Berggießhübel**
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Friedlich plätschert die glasklare Gottleuba aus dem Osterzgebirge kommend in Richtung Elbe. Schön hat sie es sich in den Jahrtausenden gemacht: Ihr Tal ist ein romantisches Wandergebiet mit immer neuen Impressionen. Eisenerzbergbau brachte Leben und Wohlstand. Heilquellen einen florierenden Kurbetrieb. Der Doppelkurort Bad Gottleuba-Berggießhübel lebt und erzählt aus dieser faszinierenden Vergangenheit.

Elbsandsteingebirge oder Erzgebirge, Sachsen oder Böhmen, Gesundheits- oder Wanderurlaub, Wellness oder Kultur, über oder unter Tage: Das Städtchen mit seinen beiden historischen Ortskernen und dem Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“ lässt die Wahl. Auch im Winter. Ein dichtes Netz gut ausgeschilderter Wander- und Terrainkurwege lädt auch in der kalten Jahreszeit zur Erkundung der abwechslungsreichen Landschaft ein. Und Musiknacht, Mettenschichten, Adventsmärkte, Karnevalsveranstaltungen, Pianoabende, Lesungen, vielfältige Abendkonzerte sowie Restaurants mit ausgezeichneter regionaler Küche verkürzen lange Abende.

- Besucherbergwerk Marie Louise Stolln
- Salzscheune Berggießhübel
- Stadtansicht Berggießhübel
- Mettenschicht im Besucherbergwerk "Marie Louise Stolln"

 

Kinderführung Besucherwergwerk "Marie Louise Stolln"

**Winter-Erlebnisse in Bad Gottleuba-Berggießhübel**
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- den unterirdischen See im  bewundern
- bei einer  im Besucherbergwerk montanes Brauchtum erleben
- in der  umgeben von Jahrmillionen altem Himalaya-Salz eine Auszeit genießen
- bei einer  mit Edelsteinsieben im Besucherbergwerk in die Welt der Bergleute eintauchen

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**Felsenwinter im Kirnitzschtal**
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Ein bisschen Ruckeln und Quietschen gehört dazu, wenn sich die betagte Dame in die Kurve legt. Legitim in ihrem Alter. Was hat sie nicht alles miterlebt! Kaiserreich, Weltkriege, Hochwasser, Felsstürze, Schlammlawinen, Filmproduktionen. Die Welt und die Mode der Ausflügler haben sich verändert seit der Jungfernfahrt der Kirnitzschtalbahn im Jahr 1898. Geblieben ist der umwerfende Charme des Tales und seines gemütlichen Verkehrsmittels. Beides lädt zur Entschleunigung, besonders im Winter.

Zu beiden Seiten der Kirnitzsch erstreckt sich eines der schönsten und vielseitigsten Winterwanderreviere des Elbsandsteingebirges. Schrammsteine, Kuhstall, Bärenfangwände, Hinteres Raubschloss und Großer Zschand: Einige der spektakulärsten Ziele der Region sind von hier aus erreichbar. Zahlreiche liebevoll geführte Gasthöfe, Pensionen sowie Hotels bereiten müden und hungrigen Wanderern ganzjährig einen herzlichen Empfang. Ein echter Genießertipp für Stadtflüchter!

- Aussicht vom Kuhstall
- Kirnitzschtal im Winter
- Kirnitzschtalbahn
- Kirnitzschtal im Winter
- Lichtenhainer Wasserfall

 

Kuhstall im Winter

**Winter-Erlebnisse im Kirnitzschtal**
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- mit der quietschenden  fahren
- herrlich duftende Waffeln in der  genießen
- \- Hüttenflair kombiniert mit Kultur in der Ottendorfer Hütte
- GänseGeschichten im Forsthaus Kirnitzschtal
- bei einer geführten Winterwanderung durch das Kirnitzschtal eine eindrucksvolle Tour mit einmaligen Panoramablicken und gemütlichem Ausklang im Winterdorf Schmilka erleben
- in der Gaststätte am Lichtenhainer Wasserfall

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**Felsenwinter in Sebnitz**
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Blatt um Blatt wächst in liebevollen Händen in Minuten eine Rosenblüte heran. Es gibt nur noch wenige Orte weltweit, an denen man diesen faszinierenden Vorgang beobachten kann. Einer davon ist Sebnitz. Seit 1834 wird die Kunst der Seidenblumenherstellung hier gepflegt. Die Manufaktur Deutsche Kunstblume Sebnitz gewährt spannende Einblicke in dieses seltene Handwerk. Das, in Kombination mit interessanten Museen und dem Sport- und Freizeitzentrum SoliVital, macht die Stadt zu einem lohnenden Reiseziel bei jedem Wetter.

Immer im Advent verzaubert hier eine wunderschöne und kaum bekannte lokale Weihnachtsvolkskunst Kinder und Erwachsene: die Sebnitzer Schattenspiele. Kerzenlicht erweckt dabei filigrane Scherenschnittszenen zum Leben. Auch der beschauliche Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende steht ganz im Zeichen dieser deutschlandweit einmaligen Tradition. Doch der eigentliche Trumpf der Stadt ist ihre Lage. Die „Deutsche Wanderhauptstadt 2016“ ist ein idealer Ausgangspunkt für winterliche Erkundungstouren zu besonders ruhigen Ecken und Winkeln der Nationalparkregion. Mehr Sächsische Schweiz finden Sie nirgends!

- Blick auf Sebnitz
- Kräutervitalbad
- Eulen am Wachberg
- Langlauf in Sebnitz
- Langlauf an der Wachbergbaude

 

Kamin der Wachbergbaude

**Winter-Erlebnisse in Sebnitz**
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- beim Tannert-Dinner mehr über die Tradition des Scherenschnitts erfahren
- heiße Schokolade am Kamin in der  trinken
- bei einem winterlichen Dorfspaziergang spannenden Geschichten über Hinterhermsdorf lauschen
- Wellness-Romantik im
- im Sebnitzer Wald, Hinterhermsdorf und rund um den Wachberg
- ab der Kräuterbaude
- bei der geführten Winterwanderung auf dem Panoramaweg die Panoramadörfer und beeindruckende Ausblicke in die Felsenwelt genießen

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**Felsenwinter in Hohnstein**
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Dieses Panorama! Im Vordergrund Felsen und bewaldete Talhänge, dahinter Hochebenen mit Feldern und kleinen Häuschen als Farbtupfern, in der Ferne eine Kulisse aus mächtigen Tafelbergen. Majestätisch zeigt sich vom Brand bei Hohnstein die Naturschönheit Elbsandsteingebirge im Winterschlaf. Sein spektakuläres 180-Grad-Panorama hat dem Aussichtspunkt den Beinamen „Balkon der Sächsischen Schweiz“ eingebracht. Der Weg von der Burgstadt hierher ist eine der beliebtesten Strecken für Winterwanderer: leicht zu erreichen, gut ausgebaut und mit einer gemütliche Baude, in der ein Kaminfeuer knistert.

Hohnstein und Umland locken das ganze Jahr über mit dieser und weiteren traumhaften Touren. Hauptwanderattraktion ist der hier beginnende Nationalpark Sächsische Schweiz mit idyllischen Schluchten und Tälern sowie der geheimnisvollen Gautschgrotte, an der sich in manchen Wintern eine riesige Eissäule bildet. Sehenswert ist auch die heimische Puppenschnitz- und Puppenspieltradition rund um den berühmten Kasper. Wildnis und Kunsthandwerk liegen in Hohnstein dicht beieinander.

- Hohnstein im Winter
- Brand-Baude
- Gautschgrotte bei Hohnstein
- Eiszapfen in Hohnstein

 

Hohnsteiner Kasper

**Winter-Erlebnisse in Hohnstein**
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- beim  ein Wochenende voller Zauber und Vielfalt erleben
- im Bekanntschaft mit dem Hohnsteiner Kasper machen
- die geheimnisvolle  bestaunen
- das wildromantische Hohnsteiner Gebiet in winterlicher Stille bei einer Winterwanderung mit wärmendem Glühwein genießen und Geschichten sowie Gedichten lauschen

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**Felsenwinter in Neustadt**
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Schlummert unter Neustadt in Sachsen ein Schatz? Gut möglich! Über Jahrhunderte haben Bergleute und Glücksritter hier, an der Grenze zwischen Elbsandsteingebirge und Lausitzer Bergland, Gold gesucht – und manchmal auch gefunden. Doch die Arbeit war mühsam und die Ausbeute gering. Bis heute ist niemand auf die hier vermutete Goldader gestoßen. Das hatte auch sein Gutes: So blieb der beschaulichen Kleinstadt der Frieden erhalten.

Neustadt gehört dank seiner Randlage zu den Geheimtipps unter den Winterurlaubszielen in der Sächsischen Schweiz. Wer die Ruhe sucht, wird sie auf einer der einsamen Winterwanderrouten durch die idyllische Umgebung finden. Beliebt sind Touren zum Unger (538 Meter) oder zur Götzingerhöhe (425 Meter). Überregionale Besuchermagnete sind das tropische Sauna- und Badeparadies Mariba sowie die Neustadthalle mit ihrem facettenreichen Kulturprogramm. Auch einen der wenigen Skihänge mit Lift gibt es in der Region. Und die Geschichte vom Gold? Die wird im hier befindlichen Gold-Museum erzählt.

- Aussicht vom Turm am Ungerberg
- Mariba Erlebnisbad
- Rathaus von Neustadt in Sachsen
- Ausblick vom Turm am Ungerberg
- Aussicht von der Götzinger Höhe

 

Skihang in Rugiswalde

**Winter-Erlebnisse in Neustadt**
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- zum Ungerberg &amp; Götzinger Höhe
- im  durch die Wellen tauchen
- eine Theaterveranstaltungen in der  besuchen
- Skifahren in Rugiswalde
- mehr über die Goldsuche in der  erfahren

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**Felsenwinter in Rosenthal-Bielatal**
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Was für faszinierende Gebilde! Zwei mächtige Felssäulen ragen wie verwitterte Standbilder in den Winterhimmel, leicht windschief und mit viel zu schweren Köpfen. Dadurch wirken sie stark und fragil zugleich. Die „Herkulessäulen“ zählen zu den spektakulärsten Felsen der Sächsischen Schweiz. Es sind nicht nur beliebte Klettergipfel, sondern auch die Wahrzeichen eines Winterwanderparadieses, das noch ein Geheimtipp ist: Rosenthal-Bielatal.

Die Gemeinde liegt im Süden der Region, fast schon in Tschechien, etwas abseits der üblichen Touristenpfade. Wer die Stille sucht, wird sie hier finden. Man kann oft stundenlang wandern, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Dabei zeigt sich die Landschaft so vielfältig, wie an kaum einer anderen Stelle des Elbsandsteingebirges.
Offenes Hügelland, wilde Felsenwelt und tief eingeschnittene Täler mit murmelnden Bächen ergeben immer wieder neue malerische Szenerien. Auch abenteuerliche Wege mit Stiegen und Leitern hoch hinauf zu erhebenden Aussichten gibt es. Und wer in Rosenthal-Bielatal sein Quartier hat, kann direkt von der Haustür aus loslaufen. Also Wanderschuhe geschnürt und hinein ins Winterwanderglück!

- Herkulessäulen im Bielatal
- Kaiser-Wilhelm-Feste im Bielatal
- Johanniswacht im Bielatal
- Kaiser-Wilhelm-Feste im Bielatal

 

Herkulessäulen

**Winter-Erlebnisse in Rosenthal-Bielatal**
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- Winterwandern zu den  im wildromantischen Bielatal
- Wohlfühlmomente in der finnischen Blockhaussauna im  erleben
- bei einer geführten Winterwanderung mehr über die Geschichte &amp; die Kultur der Region erfahren

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**Felsenwinter in Stolpen**
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Stolpen fasziniert. Überall in der Stadt sind die kantigen Säulen aus einem schwarzen und harten Material aus der Tiefe der Erde zu finden. Es sind die Relikte eines gewaltigen Vulkanausbruchs vor vielen Millionen Jahren. Hier wurde das Gestein zum ersten Mal erforscht und „Basalt“ getauft. Unzählige weitere spannende Geschichten hätte die 800 Jahre alte Siedlung mit dem kuriosen schiefen Marktplatz und den schmucken Bürgerhäusern zu erzählen: von Slawen, Hussiten, Franzosen und Preußen, von Pest, Stadtbränden und Belagerungen. Die meisten Gäste interessieren sich jedoch nur für eine: die Tragödie der Gräfin Cosel. Ihr bewegendes Schicksal ist das Hauptthema des Burgmuseums.

Doch Stolpen ist nicht nur Geologie und Geschichte. Stolpen ist auch Kunsthandwerk. Es ist ein wichtiger Orte für traditionelle erzgebirgische Volkskunst in der Region. In der Ratags-Schauwerkstatt entstehen aus zarten Laubsäge- und Drechselarbeiten filigrane Schwibbögen, Pyramiden, Räuchermänner und vieles mehr. Besucher können täglich außer montags den Handwerkerinnen dabei zusehen, wie sie aus unzähligen Einzelteilen fantasievolle dreidimensionale Unikate schaffen. Im Werksverkauf steht anschließend die ganze Vielfalt des Traditionsbetriebes zur Wahl.

- Stolpen im Winter
- Weihnachtshaus RATAGS
- Schauwerkstatt RATAGS

 

**Felsenwinter in Weesenstein**
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Majestätisch erhebt sich Schloss Weesenstein auf einem mächtigen Felsen über dem romantischen Müglitztal, welches als schönstes Tal Sachsens gilt. Besonders in den Wintermonaten wohnt diesem Ort ein besonderer Zauber inne. Äußerlich schlafend pulsiert im Inneren der Schlossmauern das Leben. Viele Veranstaltungen und Führungen locken zahlreiche Besucher. Lesungen und Konzerte im Advent, das bei der ganzen Familie beliebte Kindersilvester, der Weesensteiner Hexenfasching und Ausstellungen und Matineen sorgen für kulturelle Highlights am Rande der Sächsischen Schweiz und des Osterzgebirges.

- Schloss Weesenstein
- Park Schloss Weesenstein
- Schloss Weesenstein
- Schloss Weesenstein

 

**Felsenwinter in Reinhardtsdorf-Schöna**
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Behaglich knackt das Feuer im Kamin des zur Gaststube umgebauten Pferdestalls. Verführerisch dampft die heiße Schokolade im Pott zwischen den Händen. Wie gut tut das nach einem ausgedehnten winterlichen Streifzug! Reinhardtsdorf-Schöna, etwas abgeschieden auf einer Ebenheit, etwa 200 Meter über dem Elbtal gelegen, ist ein Geheimtipp für Wintergenießer und das Kaminzimmer in Familie Ehrlichs Gasthaus Zirkelstein der vielleicht gemütlichste Platz zum Aufwärmen im Ort.

„Gemeinde der fünf Steine“ wird Reinhardtsdorf-Schöna auch genannt. Gemeint sind die Tafelberge Zirkelstein, Kaiserkrone, Großer und Kleiner Zschirnstein sowie Wolfsberg. Jeder einzelne ist ein lohnendes Winterwanderziel. Der Malerweg Elbsandsteingebirge führt direkt durch den Ort. Außerdem steht hier eine zauberhafte Bauernbarockkirche. Reinhardtsdorf-Schöna ist ein Ziel für Individualisten, die genau wissen, was sie wollen: Ruhe, Weite, authentisches Dorfleben – und ehrliche Gastfreundschaft.

- Aussicht von der Kaiserkrone
- Wolfsberg im Winter
- Aussicht vom Wolfsberg

 

**Felsenwinter in Wehlen**
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Im Winter erstrahlt die Miniaturparkanlage in Wehlen in einem ganz besonderen Licht! Wechselnde Lichtstimmungen mit eindrucksvollen Farbwechseln verleihen der bildhauerisch gearbeiteten und mit Bonsais bepflanzten Modelllandschaft eine ganz besondere Wirkung. Licht und Schatten kommen durch die Farbe in der dunklen Jahreszeit eine ganz neue Bedeutung. Mit der Parkeisenbahn genießt man im gemütlichen Vorbeifahren so ein einzigartiges Farbenbad in der Miniaturenlandschaft. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt! In der Werkstatt entstehen in Handarbeit neue Modelle aus Sandstein für den Miniaturpark. Außerdem werden ständig neue einzigartige Dekorations- und Kunstgegenstände aus unserem einheimischen Sandstein handwerklich gefertigt und gern auch mit persönlichen Wünschen versehen.

- Farbenbaden Kleine Sächsische Schweiz
- Blick von der Burgruine Wehlen ins Elbtal
- Uttewalder Felsentor

 

**Felsenwinter in Rammenau**
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Im harmonischen Miteinander barocker Architektur und klassizistischer Ausschmückung im Zusammenspiel mit der idyllischen Landschaft liegt der besondere Reiz von Barockschloss Rammenau. Auch in der kalten Jahreszeit hält das Barockschloss zahlreiche Angebote bereit. Feinschmecker kommen beim Frühstück und Brunch im historischen Ambiente oder an Kochabenden auf ihre Kosten. Kleine Besucher dürfen sich auf Kinderschlossführungen und Backangebote freuen. Bei der jährlichen Nikolausmanufaktur lädt das Schloss mit Händlern aus der Region zum Weihnachtsmarkt ein.

Aber auch außerhalb von Veranstaltungen lohnt sich ein Besuch: Die kunstvoll ausgemalten Räume des Schlosses laden zum Entdecken und Erkunden ein – gerade im Chinesischen Salon des Schlosses kann man immer wieder neue Details in den aufwändig bemalten Leinwandtapeten entdecken. Im Anschluss kann man in den historischen Speisesalons des Schlosscafés leckeren Kuchen und Kaffee genießen.

- Barockschloss Rammenau
- Barockschloss Rammenau
- Nikolausmanufaktur Barockschloss Rammenau

 

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### Wander- &amp; Naturführer Sächsische Schweiz - Band 1

Der Wanderführer "Wander- &amp; Naturführer Sächsische Schweiz - Band 1" erkundet die Felsenlandschaft zwischen Bad Schandau und Hinterhermsdorf.

Man erlebt dabei die interessantesten Plätze einer Landschaft, die reich an Kulturdenkmalen, floristischen, faunistischen und geologischen Besonderheiten ist und in der man durch weite Wälder in tiefe Täler hinab- und durch enge Schluchten wieder hinaufsteigen kann.

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Titelseite Wander- und Naturführer Band 1

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