Wohnmobil-Tipps

Kunstwerke der Natur

Affenstein

Fährt man von Dresden aus rund 40 Kilometer Richtung Süd-Osten, erheben sich pittoreske Steinskulpturen, romantische Täler und dichte Wälder. Erschaffen von Mutter Natur, begann der Entstehungsprozess dieser bizarren Felsformationen vor mehr als 200 Milliarden Jahren. Heute prägen unterschiedlichste Formen, Gräben, Kämme und Höhlen das Landschaftsbild, das schon den berühmten Künstler Casper David Friedrich zu romantischen Meisterwerken inspirierte. Bis 1780 nannte man dieses Gebiet "Meißner Hochland". Damit sollten Zugehörigkeit und Besitzanspruch zum Meißner Markgrafen deutlich werden. Allerdings waren die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg und Anton Graff 1766 so entzückt von ihrer Wahlheimat, die sie so sehr an den Schweizer Jura erinnerte, dass sie ihr fortan den Namen Sächsische Schweiz gaben.

 

 

Stellplätze für jeden Geschmack

Es gibt viele Möglichkeiten, die Schönheiten der Region zu entdecken. Mit dem Wohnmobil kommt man der Natur der Sächsischen Schweiz und ihren Schätzen besonders nah. Die Campinganlagen sind hervorragend im Naturpark verteilt, so dass jeder Stopp ein neues Highlight verspricht und immer wieder mit grandiosen Panoramen überrascht. Von romantisch bis zentral gelegen, mit atemberaubenden Aussichten oder nah am Wasser – in der Sächsischen Schweiz findet jeder Caravanfreund seinen Lieblingsort. (Stellplätze im Nationalpark finden Sie hier.)

 

 

Was unbedingt auf der Urlaubsliste stehen sollte

Was kein Camper verpassen sollte, ist, auf Schusters Rappen die Gegend zu erkunden. Beispielsweise auf dem Malerweg, der zu den imposantesten Aussichten führt. Keine Sorge: Um eine Idee der Schönheit dieser Region zu bekommen, reicht es, einen kleinen Teil des 112 Kilometer langen Weges zurück zu legen. Auch empfehlenswert: die imposanten Burgen, verwunschenen Schlösser und bezaubernden Gärten, wie zum Beispiel die Burg Hohnstein, die Festung Königstein, das Jagdschloss Graupa oder den Barockgarten Großsedlitz. Wer ein wenig entspannen möchte, kann dies bei einer Bootstour in der Kirnitzschklamm oder beim Wellnessen in einer der zahlreichen Thermen. Noch ein Tipp: Eines der beliebtesten Motive, die Basteibrücke, fasziniert vor allem im Herbst mit einem atemberaubenden Spiel aus Licht und Schatten – vor allen in den frühen Morgenstunden.

Kulinarische Freuden für Genießer

So viel Spaß die Campingküche auch macht – in der Sächsischen Schweiz sollte man unbedingt die lokalen Spezialitäten versuchen. Genießer kommen in den Gasthäusern und Restaurants der Region voll auf ihre Kosten. Ganz gleich, ob traditionell-herzhafte, raffiniert-delikate oder moderne, leichte Küche. Speziell im Herbst bieten die führenden Hoteliers und Gastronomen der Sächsischen Schweiz ihre "Kulinarischen Wochen". Dieses Event für Gourmets zeigt die phantastische Vielfalt der regionalen Küche. Dieses Jahr verwöhnen die Meisterköche vom 13. Oktober bis 11. November 2018.

 

 

Bequem mieten: Wohnmobile bei Campanda

Es sprechen viele Gründe dafür, diese einmalige Landschaft mit dem Wohnmobil zu erobern. Wem die Anfahrt mit dem Camper zu weit ist oder wer keinen besitzt, dem kann der Mietservice von Campanda weiterhelfen. Der Anbieter hat sich auf die Vermietung von Wohnmobilen aller Art in mehr als 40 Ländern spezialisiert. Als guter Ausgangspunkt für die Entdeckung des Elbsandsteingebirges bieten sich Dresden, aber auch Leipzig oder Berlin an.