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title: "Bärengarten"
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description: "Der Bärengarten befindet sich unterhalb der Burg Hohnstein und wurde 1609 gebaut. Er diente bis 1756 als Bärenzwinger.Der Bärengarten, der zur Burg Hohnstein gehörte, wurde auf Anweisung von Kurfürst Christian II. angelegt. Ab dem Jahr 1609 diente er dem Dresdner Hof als ein Tiergehege zur Aufbewahrung von Bären, die für die Jagd verwendet wurden. Es kam gelegentlich vor, dass die Bären aus dem Gehege entkamen und in die umliegenden Wälder flüchteten. Seit dem Jahr 1756 wurde der Bärengarten nicht mehr genutzt.Die Ruinen des Geheges zeichnen sich durch ihre beeindruckenden, meterhohen Mauern aus, die einen großen Torbogen aus behauenem Sandstein umrahmen und heute noch zu sehen sind.Eine pittoresk anmutende Ruine, die an einen Triumphbogen erinnert und durch die kaskadenartig ein Bächlein plätschert: Die Szenerie am Schinderloch im wildromantischen Schindergraben bei Hohnstein sieht aus, als wäre sie eigens für Caspar David Friedrich geschaffen worden. Dabei ist alles authentisch. Es sind die Reste einer Anlage, in der bisMitte des 18. Jahrhunderts Bären gehalten wurden. Bei seinen Streifzügen um Hohnstein im Juli 1800 kam Caspar David Friedrich hier vorbei. Und natürlich hat er das Motiv in seinem Skizzenbuch festgehalten, auch wenn das Bächlein im regenarmen Sommer 1800 leider ausgetrocknet war."
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Bärengarten 
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- Sehenswertes

Bärengarten

Caspar David Friedrich: Ruine bei Schinderloch, dat. 8.7.1800

Unterhalb der Burg Hohnstein historische erhaltenen Mauern aus dem 17. Jahrhundert - Inspirationsort von Caspar David Friedrich

 Der Bärengarten befindet sich unterhalb der Burg Hohnstein und wurde 1609 gebaut. Er diente bis 1756 als Bärenzwinger.

Der Bärengarten, der zur Burg Hohnstein gehörte, wurde auf Anweisung von Kurfürst Christian II. angelegt. Ab dem Jahr 1609 diente er dem Dresdner Hof als ein Tiergehege zur Aufbewahrung von Bären, die für die Jagd verwendet wurden. Es kam gelegentlich vor, dass die Bären aus dem Gehege entkamen und in die umliegenden Wälder flüchteten. Seit dem Jahr 1756 wurde der Bärengarten nicht mehr genutzt.

Die Ruinen des Geheges zeichnen sich durch ihre beeindruckenden, meterhohen Mauern aus, die einen großen Torbogen aus behauenem Sandstein umrahmen und heute noch zu sehen sind.
Eine pittoresk anmutende Ruine, die an einen Triumphbogen erinnert und durch die kaskadenartig ein Bächlein plätschert: Die Szenerie am Schinderloch im wildromantischen Schindergraben bei Hohnstein sieht aus, als wäre sie eigens für **Caspar David Friedrich** geschaffen worden. Dabei ist alles authentisch. Es sind die Reste einer Anlage, in der bis
Mitte des 18. Jahrhunderts Bären gehalten wurden. Bei seinen Streifzügen um Hohnstein im Juli 1800 kam Caspar David Friedrich hier vorbei. Und natürlich hat er das Motiv in seinem Skizzenbuch festgehalten, auch wenn das Bächlein im regenarmen Sommer 1800 leider ausgetrocknet war.

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Anreise
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Preisinformationen

Berge/Aussichtspunkte/Aussichtstürme
Beim Besuch des Bärengarten muss kein Eintritt gezahlt werden.

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Eignung

- für jedes Wetter
- für Gruppen
- Haustiere erlaubt

Anreise &amp; Parken

Nur zu Fuß erreichbar.
Buslinien: 236, 237, 254 
Haltestelle: Polenztal Serpentine, Hohnstein 
Fußweg ca:. 30 min

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