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Robert Sterl

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Steinbrecher, Robert Sterl Haus

Robert Sterl

* 23. Juni 1867 in Großdobritz, † 10. Januar 1932 in Naundorf, gilt als »Vollender des deutschen Impressionismus «. Er wirkte ab 1906 als Professor an der Dresdner Kunstakademie und wurde berühmt durch seine Landschaften, Porträts, Steinbrecher- und Dirigentenbilder. Von 1919 bis zu seinem Tode 1932 bewohnte er ein Wohn- und Atelierhaus in Naundorf. Heute ist es ein faszinierendes Museum, in dem u. a. der Nachlass des Künstlers verwaltet, aufbereitet und teilweise präsentiert wird. Im Gemälde »Steinbrecher« bringt Sterl die Wirkungen von Licht und Farbe in einer dynamischen Komposition eindrucksvoll zur Geltung.

TIPP: Die abgebildete Postkarte gibt es als Sammelpostkarte auf der Etappe 1 bei allen Gastgebern die das Zertifikat "Wanderfreundlich am Malerweg" tragen.


Malerweg 1. Etappe: Hier haben Künstler am Malerweg gemalt

Liebethaler Grund: Bereits am Ausgangspunkt des Malerwegs entstanden zahlreiche Darstellungen der romantischen Felsenwelt zwischen Liebethal und der einstigen Lochmühle.

Lohmen: Das Lohmener Schloß, auf einem schroff abfallenden Felssporn über der Wesenitz gelegen, bot ein beliebtes Motiv für die Maler der Romantik.

Uttewalder Grund: Darstellungen des Uttewalder Felsentors markierten Ende des 18. Jahrhunderts einen Umschwung bei der Betrachtung der Landschaft: Entsetzen über die Urgewalt und Bedrohlichkeit der Natur wandelte sich in Entzücken über die malerische Romantik des Werdens und Vergehens. Caspar David Friedrich suchte in der Gegend tagelang die Einsamkeit und skizzierte die Landschaft.

Wehlen: Schon immer reizte der idyllische Anblick des Elbstädtchens die Maler. In den historischen, damals noch genutzten Steinbrüchen am Elbhang fand der Impressionist Robert Sterl zahlreiche Motive.

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