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5. Etappe

Von der Neumannmühle bis Schmilka

Weg zum Wolfsberg, Malerweg Etappe 5
Rosssteig, Malerweg Etappe 5
Forsthaus am Zeughaus, Malerweg Etappe 5

Die fünfte Etappe führt Sie zunächst ein Stück das Kirnitzschtal flussaufwärts bis zur Buschmühle. Sie wandern links  in Richtung Arnstein (archäologische Reste einer mittelalterlichen Felsenburg). Dann gelangen Sie über den Neuen Weg und den Kleinstein mit einer Aussicht und Sturmbauers Eck bis zur Straße in Richtung Räumichtmühle, der Sie bis zum Abzweig der Mühlschlüchte folgen. Ein naturbelassener, steiler Weg führt Sie hinauf zum Großen Pohlshorn. Sie wandern hinab zur Kirnitzsch und dann durch alte Fichten- und Weißtannenbestände zum Zeughaus. Von hier aus geht es aufwärts durch die Wolfsschlüchte, über den Rosssteig und den Katzstein bis auf den Gipfel des Großen Winterbergs, des zweithöchsten Berges der Sächsischen Schweiz. Dieser 556 Meter hohe Basaltdurchbruch durch die Platte des Elbsandsteingebirges ist von einer Berggaststätte und einem Aussichtsturm bekrönt; daneben lädt im einstigen »Eishaus« eine weitere Nationalpark-Informationsstelle zum Besuch ein. Danach führt der Malerweg ins Elbtal hinab zum Örtchen Schmilka. Hier gelangen Sie direkt zur Schmilkaer Wassermühle. Nach Vorlage des Kupferstichs von A. L. Richter wurde die Mühle im Jahr 2007 rekonstruiert und ist seitdem wieder voll funktionstüchtig.


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Informatives und Abstecher vom Malerweg


Roßsteig mit Goldsteinaussicht

Goldstein-Aussicht am Wanderweg Malerweg

Von der Goldsteinaussicht aus genießt man einen wunderbar weiten Blick in die Hintere Sächsische Schweiz.Selbst mit aufsteigenden Nebel ist die Aussicht, die fast direkt am Weg liegt sehr fotogen. Man befindet sich direkt im Nationalpark und erhält Einblicke in die unberührte Natur.

(Entfernung 0,1 km I 2 min)

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Großer Winterberg

Großer Winterberg am Wanderweg Malerweg

Mit 556 m ist der Große Winterberg der höchste Berg auf der rechten Seite der Elbe. Auf dem Gipfel des Basaltkegels befindet sich eine Nationalpark-Informationsstelle (Eishaus), ein Ausichtsturm und eine gemütliche Berggaststätte mit Hotel. Vor allem in den Morgen- bzw. Abendstunden erlebt man ein beeindruckendes Panorama mitten im Nationalpark Sächsische Schweiz!

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Kipphornaussicht

Kipphornaussicht am Wanderweg Malerweg, Etappe 5

Unweit vom Winterberg lohnt sich ein Abstecher zur Kipphornaussicht (480 m). Von hier hat man einen grandiosen Panoramablick über die Sächsische und Böhmische Schweiz. Besonders beliebt ist das Motiv für Fotografen bei Sonnenuntergang.

(Entfernung 0,4 km | 10 min)

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Schmilka

Schmilka mit Mühle, Malerweg Etappe 5

Schmilka liegt direkt an der Grenze zu Tschechien, am Rande des Nationalparks. Eine  Nationalpark-Informationsstelle und eine orginalgetreu restaurierte Mühle mit Mühlenbäckerei erwarten die Wanderer, bevor sie an die Elbe kommen. Schmilka gehört zur Stadt Bad Schandau und ist mit der S-Bahn erreichbar.

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Bad Schandau

Bad Schandau, Malerweg Etappe 5

Der Kurort Bad Schandau ist zentral gelegen. Die Kleinstadt mit typisch mittelalterlichem Stadtzentrum lädt mit Cafés, Restaurants und Geschäften zum Bummeln ein. Lohnenswert ist  ein Besuch des Nationalparkzentrums oder der Toskana-Therme.

Bad Schandau

(Entfernung 6 km | 1,5 h)

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